Nachrichtenarchiv

16. Lauf um und am Arendsee

Der Veranstalter bot 2 Strecken für Läufer und Walker an. 9,4 km führten rund um den Arendsee und 4,7 km konnte man am Arendsee, mit Start in Schrampe und Ziel am Arendseer Seglerheim, laufen.

9,4 km rund um den Arendsee ist eine sehr schöne Laufstrecke mit fast immer Blick auf den See. Start und Ziel war am Arendseer Seglerheim.

Über 9,4 km liefen 90 Teilnehmer/innen, über 4,7 km liefen 14 Teilnehmer/innen.  Besonders auffällig war im Startbereich, dass überall die Streckenrekorde der letzten Läufe aushingen. Für Erstaunen sorgte E. Wehrstedt, AK M75. Er erreichte das Ziel nach 44:01 min.

Die Halberstädter vom MSV Eintracht liefen 9,4 km in folgende Zeiten:

Lothar Ahrens, 47:37 min, AK M65, 3.Platz

Roswitha Ahrens, 50:21 min, AK W65, 1. Platz

 

3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42 km laufen – auf das hat sich Ralf Poerschke von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt eingelassen und dafür hat er trainiert.

„Mein erster Ironman bei der Challenge Roth

 Wer sich schon mal mit Triathlon beschäftigt hat und vielleicht den einen oder anderen kleinen „Jedermann-Triathlon“ absolviert hat, der denkt irgendwann mal an das Maß aller Dinge, an die Langdistanz oder „Ironmandistanz“. Das sind 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und einen Marathon (42km) laufen und das alles ohne Pause. Für mich war das vor 2 Jahren kaum vorstellbar wie man das schaffen kann, aber ich wollte es wissen und versuchte es. Nach dieser langen Vorbereitungszeit sollte es nun am 18. Juli bei der größten Triathlonveranstaltung Deutschlands in Roth (Mittelfranken) sein. Ein Jahr vorher angemeldet, ging es mit etwa 4000 weiteren Athleten aus 50 Nationen morgens ab 6 Uhr an den Schwimmstart, um die 3,8km im Main-Donau- Kanal zu absolvieren. Es waren 16 Startgruppen mit je etwa 250 Leuten, die alle 5 Minuten zeitversetzt „losstürmten“ schwammen. In der ersten Gruppe starteten die Besten der Welt. Ich, als Anfänger, fand mich in der letzten Gruppe wieder, was sich für das Radfahren und Laufen noch als sehr motivierend erweisen sollte. Denn da konnte ich den einen oder anderen Teilnehmer noch überholen. „Raus aus dem Wasser“ hieß es im Mittelfränkischen um dann 2Runden von je 90km mit dem Rad zu fahren. Beeindruckend war die Begeisterung der Zuschauer und Helfer in den vielen Orten durch die man fuhr. Am Solarer Berg, eine 2km bis zu 10prozentige Steigung, wurde man durch eine schmale von den Leuten gebildete Gasse „hoch gejubelt“, so dass man die Anstrengung kaum spürte. Ich kam mir vor wie bei der Tour de France. In Eckersmühlen gab es eine Biermeile, (nicht für die Aktiven, aber für die Zuschauer) hier wurden rechts und links der Straße Biertische aufgestellt und die Stimmung war hier natürlich enorm. Nach der Radrunde waren dann noch die 42km am Main-Donau-Kanal zu laufen. Das kostete dann doch schon etwas Überwindung, denn nach fast 2Stunden im Wasser und 6Stunden auf dem Rad, ist man doch schon „etwas“ geschafft. Aber irgendwann hat man seinen Schritt gefunden und dann heißt es nur noch „durchhalten“. Die letzten Kilometer führten durch die Stadt Roth, wo dann auch der stimmungsvolle Zieleinlauf war, „hier ging dann die Post noch einmal richtig ab“.
11:39:51 Std. (Schwimmen 01:42:51h; Rad 05:44:39h, Lauf 4:05:15h) brauchte ich für die gesamte Strecke, das war Platz 220 von 405 in der AK M45.
Insgesamt erreichten das Ziel 2370 Männer und 308 Frauen.

Als dann auch die letzten Triathleten nach über 15 Stunden im Ziel waren, endete um 23 Uhr diese überaus professionell organisierte Veranstaltung mit einem Feuerwerk.       

Ralf Poerschke“

 

21. Havellauf

Die Altersklassen-Sieger/Siegerinnen erliefen sich mit diesem Sieg wieder den Freistart für den 22. Havellauf. Dies gelang Roswitha Ahrens nun schon zum 3. Mal in Folge. Obwohl der Lauf, auf Grund enger Passagen limitiert ist, starteten allein in der AK W65 12 Läuferinnen. Der Sieg wird also nicht einfach so „geschenkt“. 638 Teilnehmer/innen waren in diesem Jahr wieder dabei. Es ist ein schneller Lauf. Der Gesamtsieger kam bereits nach 46:02 min. ins Ziel. Die letzte gemessene Laufzeit war 1:57:20 Std., danach konnte die Messeinrichtung abgebaut werden. Die gefürchtete Hitze blieb aus, bei angenehmer Temperatur wurde entlang des Wannsees, vorbei an der Pfaueninsel bis zur Wendeschleife kurz vor der Glienicker Brücke gelaufen und auf dem gleichen Weg zurück in den Start-Zielbereich am „Flensburger Löwen“.

Der Laufuntergrund ist abwechslungsreich, Asphalt, Kopfsteinpflaster, sandiger Waldweg,

fester Waldweg und „quer durch eine Gaststätte“, die Gaststätte ist auf der einen Seite, der Biergarten auf der anderen Seite. Das ist aber kein Problem, denn morgens zwischen 9 und 11 Uhr ist noch alles geschlossen. 

Von unserem Verein waren am Start:

Lutz Schindler gehörte zu den 21 Startern in der AK M60. Er belegte mit seiner Zeit von 1:06:41 Std. den 4. Platz.

Roswitha Ahrens kam nach 1:18:01 Std. ins Ziel und dies ergab den 1. Platz in der AK W65.

 

7. Lauf „Rund um den Hain“ in Giersleben

Bei diesem Lauf werden 3 Laufstrecken über 5,7; 9.8 und 13,6 km angeboten. Auf Grund der hohen Temperaturen ging ein kleines Läuferfeld an den Start und nur wenige entschieden sich für die lange Strecke.

Vom MSV liefen die 5,7 km Ruth Heise und Lutz Schindler.

Ruth kam als 1. Frau nach 32:11 min. ins Ziel und damit auch Platz 1.in der AK W60

Lutz  kam als Gesamtzweiter nach 27:38 min. ins Ziel, dies ergab in der AK M60 Platz 1.

Karl-Heinz Hartmann lief die 9,8 km in 58:03 min und belegte damit in der AK M60 den 5.Platz.

 

Die Hitzeschlacht, eine Herausforderung für Läufer und Helfer beim

26. Fünf-Seen-Lauf in Schwerin,

haben die 4 MSV Teilnehmer erfolgreich überstanden.

Um 10:00 Uhr am Start 27 Grad, gegen Mittag im Ziel 34,5 Grad. Viel Trinken, viel Trinken wurde den Startern mit auf den Weg gegeben. Genügend Wasser, um den Schwamm nass zu machen, sich vom Wasserschlauch berieseln zu lassen, sich einen Becher Wasser über den Kopf zu kippen oder zu trinken und dazu noch Tee mit Zitrone sorgten mit dafür, dass die 3246 Aktiven das Ziel erreicht haben. Vorgemeldet waren aber 4400, die Differenz lässt sich nur mit den ungewöhnlichen Temperaturen erklären.

Bei solchen Temperaturen Sport zu treiben, dafür muss man seinen Körper gut kennen und auf Signale achten.

Das konnten unsere 4 Teilnehmer von sich behaupten, sie erreichten folgende Zeiten:

30 km: Laufzeit zwischen 1:54:28 bis 4:31:07 Std. – 576 Teilnehmer

Bernd Thomas, 2:21:29 Std., Wertungsklasse M3 Platz 18, AK M50 Platz 5

15 km: Laufzeit zwischen 0:58:10 bis 3:14:05 Std. – 1118 Teilnehmer

Lothar Ahrens, 1:32:29 Std., Wertungsklasse M5 Platz 13

Roswitha Ahrens, 1:37:16 Std., Wertungsklasse W5 Platz 3

10 km: Laufzeit zwischen 0:36:29 bis 2:23:22 Std. – 1552 Teilnehmer

Helga Petersohn, 1:11:53 Std., Wertungsklasse W4 Platz 9

 

MSV Läufer in Friedrichsbrunn und in Lodersleben

Beim 20. Jubiläumslauf in Friedrichsbrunn gingen über 10 km Ruth Heise und Lutz Schindler an den Start.

Sie erreichten folgende Ergebnisse:

Ruth Heise, W60, 1.Platz, 49:43 min.

Lutz Schindler, M60, 1.Platz, 47:29 min

 

Beim 23. Sommerlauf „Rund um den Lautersberg“ startet Lutz Schindler über 15 km. Er legte diese Distanz in 1:09:33 Std. zurück und belegte damit den 2. Platz in der AK M60.

 

14. Fallsteinlauf

Beim diesjährigen Fallsteinlauf wurde die Strecke gegenüber dem Vorjahr geändert. 5 oder 10 km standen zur Auswahl. Wer sich für 10 km entschied, musste die 5 km Runde 2mal laufen, d.h. 3 x Stadion (Start, zur 2. Runde, Ziel). Für die Zuschauer und auch für die Läufer war das sicher angenehm. Die Strecke führte auf dem Ilseradweg durchs Ilsetal. Der Start war 17:00 Uhr und trotzdem zeigte das Thermometer noch 23 Grad.

Der Lauf fand in familiärer Atmosphäre statt, denn fast jeder kannte jeden.  

Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war auf beiden Strecken vertreten und erreichte folgende Ergebnisse:

5 km:

AK M75, Platz 1, Siegfried Schuhardt, 36:12 min

10 km:

AK W50, Platz 1, Jutta Homuth, 55:30 min

AK W45, Platz 2, Sieglinde Heider, 57:10 min

AK W65, Platz 1, Roswitha Ahrens, 57:33 min

AK M60, Platz 2, Norbert Heider, 52:03 min

AK M60, Platz 4, Karl-Heinz Hartmann, 55:39 min.

 

9. Nordseelauf 2010 - Sand, Wasser, Schlamm und viel Wind

ein Etappenrennen mit vielen Herausforderungen

10 Läuferinnen und Läufer aus dem Harz- und dem Salzlandkreis waren als Tourläufer beim Nordseelauf 2010 dabei. Aus unserer Laufgruppe waren es Roswitha und Lothar Ahrens. Ines Fietzke und Ralf Kornemann reisten jeweils nur für 1 Etappe an.

Bei diesem Lauf gehen rund 300 Tourläufer mit dem Vorhaben, alle Etappen zu schaffen, an den Start. Mit Tourwanderer, Walker und die jeweiligen Tagesläufer und Tageswanderer oder Walker sind es täglich rund 500 Teilnehmer.

Der diesjährige Nordseelauf begann am 1. Tag mit einem Doppelstart.

1. Etappe – Start 11:00 Uhr bei 20 Grad in Dangast.

Die Strecke war aus Vorjahren bekannt. Die Veranstalter lassen sich aber jährlich Streckenänderungen einfallen und so war diesmal ganz unerwartet ein Strandabschnitt inbegriffen, in dem die Läuferschar durch tiefen, feinen und weichen Nordseesand laufen musste.

2. Etappe – Start 18:00 Uhr bei 18 Grad in Schillig (Wangerland)

Diese Strecke führte vom Campingplatz, entlang der Promenade, durch die Dünen und wieder zurück zum Campingplatz, das wäre einfach gewesen, also wurden noch 1,5 km Sandlauf eingebaut.

Diese beiden Etappen fanden an einem Tag statt, so ist nicht nur das laufen anstrengend, es ist auch mit viel Fahrerei verbunden. Unzufriedenheit ist bei den Teilnehmern nicht zu spüren, denn jede/r hat sich für diesen Aktivurlaub freiwillig und gern entschieden.

3. Etappe -  auf der Insel Langeoog

11:30 Uhr brachte die Fähre die Teilnehmer zur Insel und 15:00 Uhr war Start.

Auf dieser Insel lernten wir in diesem Jahr eine neue 3. Strecke kennen und auch hier blieb uns wiederum unerwartet der Sand nicht erspart. Nach der Anstrengung genoß wohl jeder die Entspannung im Solebad als Regeneration für den nächsten Tag.

Unsere kleine Laufgruppe war nicht müde und auch nicht fertig, denn am Abend wurde der 71. Geburtstags eines Läufers gefeiert.

4. Etappe – Start 18:00 Uhr in Greetsiel

Es galt für uns weit zu fahren und Zeit für einen Abstecher nach Emden bot sich an. Das Wetter schlug um, Regen und Kälte vermiesten den Spaziergang. In Greetsiel schien die Sonne und Zeit für einen Bummel durch den Ort, mit seinen kleinen hübschen Häusern, dem 600-jährigen Krabbenkutterhafen, historischen Giebelhäusern am Hafen und am „Alten Siel“ bot sich an und verkürzte die Zeit bis zum Start. Die Laufstrecke war ein Rundkurs von rund 11 km. Vom Haus der Begegnung ging es in Richtung Deich, am Greetsieler Leuchtturm war die Wendeschleife und Ziel war wieder das Haus der Begegnung. Die Strecke verlief,  Deich hoch, Deich runter, mal vor dem Deich, mal hinter dem Deich, mal auf dem Deich, mal leichter Rückwind, mal Gegenwind.

5. Etappe – auf der Insel Wangerooge

Auf den Inseln bestimmen Ebbe und Flut das Leben.

Unsere Fähre fuhr 9:10 Uhr  und Start war 14:00 Uhr. Bei 20 Grad, Sonne pur und Wind  wurden 9 km gelaufen. Aus vergangenen Jahren waren uns noch die „Hasenlöcher“, die Dünen und die stehende Hitze hinter dem Deich in Erinnerung. So war es auch 2010, Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme waren gefragt. Auf den Dünenwegen lag Heu, um das Laufen im Sand etwas zu erleichtern. Nach einer langen Promenadenstrecke erreichten wir das Ziel und jeder freute sich wohl schon auf das Ausschwimmen in der Therme, so dass der Regen auch niemand störte.

Der nächste Tag war der Pausentag – Freizeit -.

Die Trainer empfahlen, nicht nur zu ruhen, sondern sich zu bewegen und auch ein leichtes lockeres Läufchen mit einzuplanen.

8 Mann unserer Gruppe fuhren nach Holland und 2 schnappten ihre Fahrräder und fuhren am Deich entlang nach Neuharlingersiel bei Sonne, Wind und Regen. Am späten Nachmittag stand Bosseln auf unserem Freizeitprogramm. Einige Vertreter des ortsansässigen Bosselvereins waren mit von der Party und gaben die wichtigen und notwendigen Hinweise, damit die Bosselkugel auf der Straße rollt und sich nicht gleich den nächsten Graben sucht. 4 Mannschaften wurden gebildet, in der Hinrunde wurde noch Gegeneinander gebosselt, auf dem Rückweg war es ein gemeinsames Bosseln, so dass es am Ende nur Gewinner und keinen Verlierer gab. Bei der anschließenden Feier bei Gegrilltem und Bier gab es genug zu erzählen und am Ende hieß es „nächstes Jahr wieder“.

6. Etappe – 14,8 km von Wremen nach Dorum (Land Wursten)

18:00 Uhr wurde bei schwül warmen Wetter gestartet und auf überwiegend Asphalt gelaufen. Von Leuchtturm zu Leuchtturm ging es wieder Deich hoch, Deich runter, vor, hinter und auf dem Deich, durch den Ort Dorum, um dann noch einmal über den Deich ins Ziel zu laufen. Wer langsam unterwegs war, wurde auf dieser Strecke nass. Aber alle wurden mit dem Besuch der Therme belohnt.

7. Etappe – die Königsetappe von Neuwerk nach Cuxhaven, 12 km durchs Watt 

Das Interesse an dieser Etappe bleibt ungebrochen groß, so dass auch in diesem Jahr wieder 2 Fähren die Teilnehmer auf die Insel brachten. 8:30 Uhr bzw. 11:30 fuhren die Fähren und 18:30 sollte der Start der Wanderer, Walker, der langsamen Läufer und 18:45 Uhr der Läufer sein. Die Startzeiten verschoben sich auch in diesem Jahr wieder nach hinten. Die Steckenfreigabe erfolgt durch den Wattranger. Was macht man so viele Stunden auf der 3,55 km² großen Insel mit Heuhotel, Leuchtturm und Museum?  Nudeln essen, Kaffee trinken, Kuchen essen, einen Spaziergang und ausruhen. Die Liegewiese ist groß, nur die windgeschützten Stellen sind knapp. Dieses Vergnügen war den Teilnehmern 1 Stunden gegönnt, dann setzte der Regen ein und jeder flüchtete ins Heuhotel.

Regen und Wind wurden stärker, die Startzeit  verschob sich um 30 Minuten nach hinten und alle wurden unruhig. Endlich Start, vor Freude bekam keiner mit, ob es noch regnet, aber einige behielten den Umhang als Windschutz an. 

Der Start ist auf der Wiese und nach 1 km geht’s ins Watt – eigentlich -, diesmal ging`s ins Wasser. Zum 8. Mal liefen wir durch`s Watt, immer gab es viel Wasser, aber so viel Wasser gab`s noch nie. Bedingt durch den sehr starken Regen und starken Rückenwind liefen die Priele nicht leer. Wasser so weit das Auge reichte. Wadentief, Oberschenkeltief und nicht selten stand man im Priel bis zum Bauchnabel im Wasser. Frust, Freude, Wut war in den Gesichtern zu sehen, lachen bis schimpfen war zu hören, aber jeder versuchte sich auf seine Art durchzukämpfen. 2 km vorm Ziel kam noch Schlick hinzu, man sah es nicht – Wasser-, man spürte es nur unter den Füßen. Immer wieder wurden alle Teilnehmer angewiesen, den Streckenposten Folge zu leisten, um Unfälle zu verhindern. Der sonst so gefürchtete weiche feine Dünensand 100 m vor dem Ziel war in diesem Jahr die reinste Erholung, er war bedingt durch den starken Regen fest.

Alle glaubten, das „Schlimmste“ sei geschafft, „morgen sind es ja nur 11 km in Bremerhaven, das kann nicht schlimm werden“.

8. Etappe – Start 15:00 Uhr zwischen SAIL City und Klimahaus

In Bremerhaven  angekommen, an der Promenade stehend, eine herrliche Kulisse zur rechten Seite und zur linken Seite Wasser mit vielen Schaumköpfen, „oh ist das stürmig“. 6-Seemeilen = 11,1 km galt es zu laufen. Die Streckenführung war für alle neu, sehr schön „bei ohne oder wenig Wind“. Bei diesem Sturm hielten wir uns bis zum Start in den Gebäuden auf. Eine Erwärmung fiel teilweise aus. Während der Startzeremonie boten die beiden Häuser und die Masse der Teilnehmer Schutz, aber danach hieß es erbarmungslos bis Windstärke 6 gegen den Wind zu laufen. Bei Windböen bis 8 musste man sehr standhaft sein, damit man nicht nach rechts oder links gedrückt wird. Die kleinen Abschnitte mit Rückenwind konnte man kaum genießen oder ausnutzen, weil einfach die Kraft fehlte. Auch auf dieser Etappe ging es Deich hoch, Deich runter und die verschiedensten Pflasterungen machten das laufen teilweise noch schwerer.

Zum Zielbogen mussten rund 800 m bergan bei Gegenwind gelaufen werden, hier zeigte sich, wer noch Kraft hatte.

Ende gut – alles gut. Bei der Siegerehrung war alles vergessen, die Freude, alles geschafft zu haben, überwog. Erinnerungsfotos wurden geschossen, Verabredungen bei anderen Läufen ergaben sich und mit einem Tschüß bis zum nächsten Jahr verabschiedeten sich alle.

Die 10 Tour-Teilnehmer aus dem Harz-und Salzlandkreis absolvierten die 81,8 km in folgenden Zeiten:

Holger Judenhahn, 6:14:46 Std., Platz 7 AK M50, Tour Gesamt 45. – Bernburger Bären

Helmut Krüger, 6:34:59 Std., Platz 2 AK M70, Tour Gesamt 60. – SV Medizin Quedlinburg

Hans-Günter Behrens, 7:08:51 Std., Platz 5 AK M70, Tour Gesamt 83. – Schwanebeck

Lothar Ahrens, 7:24:00 Std., Platz 5 AK M65, Tour Gesamt 90. – MSV Eintr. Halberstadt

Willi Plettner, 8:09:28 Std., Platz 7 AK M70, Tour Gesamt 106. – Laufgruppe Osterwieck

Uwe Stüber, 9:42:49 Std., Platz 19 AK M50, Tour Gesamt 114. – LSG Ascania Aschersleben

Roswitha Ahrens, 7:13:10 Std., Platz 2 AK W65, Tour Gesamt 27. – MSV Eintr. Halberstadt

Christine Judenhahn, 7:34:46 Std., Platz 7 AK W50, Tour Gesamt 39. – Bernburger Bären

Ursula Behrens, 8:42:10 Std., Platz 4 AK W65, Tour Gesamt 75. – Schwanebeck

Brigitte Hennig, lief nur 5 Etappen – LSG Ascania Aschersleben

Die Tourzeiten der Männer lagen zwischen 4:45:59 Std. und 9:42:50 Std. und bei Frauen zwischen 5:13:20 Std. und 11:42:09 Std.

Einzel-Etappen:

Ralf Kornemann – 7. Etappe Wattlauf von Neuwerk nach Cuxhaven

12 km, 1:13:26 Std., Platz 36 AK M45, Laufgruppe Osterwieck

Ines Fietzke – 8. Etappe Bremerhaven,

11,1 km, 1:03:48 Std., Platz 16 AK W45, MSV Eintracht Halberstadt

 

Der Nordseelauf findet 2011 vom 26.06. – 02.07 statt.

Gelaufen wird dann in Norden-Nordteich, Insel Juist und Norderney, Dornumersiel, Esens-Bensersiel, Insel Baltrum, Nordholz und schließlich wieder zum Schluss von Neuwerk nach Cuxhaven durchs Watt. 

 

Jens Abraham beim 6. „Saale-Bären“ Triathlon

Bei der 6. Auflage des Bernburger „Saale-Bären“ Triathlon gelang Jens Abraham vom MSV ein 2. Platz in der Gesamtwertung.

Nach 1 km Saaleschwimmen sowie 40 km Rad und 10 km Laufen musste er sich mit einer Gesamtzeit von 1:48:00 h nur Olaf Überschär (1:46:39 h) vom Triathlon-Team Mitteldeutschland geschlagen geben.

 

9. Seelandlauf – alle Halberstädter Teilnehmer auf dem Siegertreppchen

Genau am Jahrestag der schlimmen Erdrutschkatastrophe am Concordiasee fand die
9. Auflage des Seelaufes, diesmal bei Schadeleben, statt. Angeboten wurden Schnupperlauf, 7,3 km und 14,6 km.

Die 4 Halberstädter Teilnehmer liefen die 14,3 km. Bei starkem Seewind musste die kleinere Strecke zweimal umrundet werden. Gelaufen wurde auf kleinen Straßen, Feld- und Waldwegen mit nur wenig Anstiegen.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt wurde Ralf Poerschke Gesamtdritter und Zweiter seiner Altersklasse, Norbert Heider wurde Alterklassensieger. Bei den Frauen wurde Sieglinde Heider Gesamtzweite und Siegerin in ihrer Altersklasse, gefolgt von Manuela Felsche als Gesamtdritte Frau und Zweite in der Altersklasse.

Ergebnisse:

Ralf Poerschke         1:02:05 Std. 1. Platz AK M 40, Gesamt 3.

Norbert Heider         1:16:05 Std. 1. Platz AK M 60

Sieglinde Heider       1:20:09 Std. 1. Platz AK W 40, Gesamt 2. Frau

Manuela Felsche      1:20:23 Std. 2. Platz AK W 40, Gesamt 3. Frau

 

31. Harzgeröder Klippenlauf - Alle Halberstädter Läufer belegten vorderste Plätze

Am 6. Juni 10 nahmen 8 Mitglieder der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt an der 31. Auflage des Harzgeröder Klippenlaufes teil. Angeboten wurden bei strahlendem Sonnenschein Strecken über 4 Distanzen.

Nicht nur das heiße Wetter, sondern auch die anspruchsvollen, teils sehr steilen und schmalen Wege durch Wald und über glatte Schiefersteine und durch einen Tunnel verlangten den Teilnehmern einiges ab. Bernd Thomas wurde über die 16-km-Distanz Gesamt-Dritter.

Über 5 km erreichten:

Lutz Bernd, M 55, 20:41 min den 1. Platz,

Lutz Schindler, AK M60, 22:27 min. den3. Platz.

Über 16 km gelangen folgende Platzierungen:

Bernd Thomas, M50, 1:05:03 Std., Platz 1,

Thomas Lossi, AK M35, 1:09:27 Std., Platz 1,

Norbert Heider, AK M60, 1:31:58 Std., Platz 2,

Sieglinde Heider, AK W45, 1:35:43 Std., Platz 1,

Manuela Felsche, AK W 45, 1:37:07 Std., Platz 3,

Helga Petersohn, AK W50, 1:44:04 Std. Platz 1.  

 

In Salzgitter und in Wernigerode gelaufen

Am beliebten Landessparkassen-Stiftungslauf um den Salzgitter-See am Rande des Stadtteils Lebenstedt beteiligte sich Lutz Schindler von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt. Er lief 5,4 km in 24:22 Minuten und belegte in seiner Altersklasse M60 den 2. Platz. Das war der insgesamt 30. Platz von 125 Startern.

 

Zum 20. Mal wurde in Wernigerode der Halb- und Stundenlauf ausgetragen.

Ergebnisse Stundenlauf:

Manuela Felsche, AK W45, 10620 m, Platz 1

Ergebnisse Halbstundenlauf:

Ruth Heise, AK W60, 5920 m, Platz 1

Lutz Schindler, AK M60, 6490 m, Platz 1

 

Halberstadt-Marathon

Zum „Kennenlernen“ der Halbmarathon- und Marathon-Strecke für den Halberstadt-Marathon bot sich die Laufgruppe am Mittwoch, d. 26.05.2010 an.

Treffpunkt war 16:30 Uhr am Friedensstadion Rudolf-Harbig-Str.

Diesem Aufruf folgten 20 Teilnehmer/innen. 17 Personen bewältigten die HM-Strecke laufend und 3 per Fahrrad. Obwohl es nur ein Lauf zum Kennenlernen der Strecke  war, ist es für schnelle Läufer/innen nicht einfach, ein langsameres Tempo zu laufen, schließlich sollte ja jeder die Strecke schaffen. Die Resonanz zur Strecke war o.k. und der Wunsch kam, einen weiteren Termin für einen gemeinsamen Lauf festzulegen. Der neue Termin wird dann aber ein Sonntag sein. Der Termin wird wieder in der Presse und auf der Homepage der Laufgruppe www.laufgruppe-halberstadt.de bekannt gegeben.

 

Der Organisator des Sparkassenmarathons ist die Harzsparkasse. Um aber auch Nicht-Sparkassen-Angestellten die Möglichkeit der Laufteilnahme zu ermöglichen, gibt es den offenen Halberstadt-Marathon. Die Anmeldung ist nur online über www.laufgruppe-halberstadt.de möglich.

 

10. Gerstewitzer Mühlentaglauf

Der 10. Gerstewitzer Mühlentaglauf und auch gleichzeitig der 7. Landescup-Lauf Sachsen-Anhalt wurde Pfingstmontag in Nellschütz auf dem Sportplatz gestartet, führte zur Gerstewitzer Mühle und zurück nach Nellschütz. Für die 6 km Strecke (Hauptlauf der Frauen) war das die direkte Streckenführung. Für die 10 km (Hauptlauf der Männer) wurden noch 2 zu laufende Schleifen, um ein Wäldchen und einem kleinen See, eingebaut. Der Veranstalter tat viel, aber das Wetter war nicht zu beeinflussen und so flüchteten die Läufer/innen kurz vor dem Start ins Zelt und hofften, dass der heftige Regen aufhört. Die Startzeit stand fest, der Regen wurde weniger. Kurz nach dem Start war er dann auch erst einmal vorbei. Anlässlich des Mühlenfestes gab es in diesem Jahr für alle Gewinner der Altersklassen ein Brot.

Folgende Ergebnisse wurden erreicht:

6km, Ruth Heise, AK W60, 1. Platz, 29:20 min

6 km, Roswitha Ahrens, AK W65, 1. Platz, 32:19 min.

10 km, Lutz Schindler, AK M60, 4. Platz, 44:14 min. Alle 3 Teilnehmer/innen MSV Eintr. HBS

10 km, Willi Plettner, AK M70, 3. Platz, 54:32 min, LG Osterwieck.

Auf beiden Strecken waren je 96 TN unterwegs.

Die Laufzeiten über 6 km lagen zwischen 21:26 bis 52:01 min. 

Die Laufzeiten über 10 km lagen zwischen 31:42 min bis 1:05:03 Std.

 

26. Konradsburglauf

Pfingstsamstag ging es für viele, die Freude am Laufen haben, nach Ermsleben. Auf dem Schulhof der Ludwig-Gleim-Schule war Start und Ziel für die Kleinen sowie für die Großen.  Zwischen mehreren Laufstrecken galt es, sich zu entscheiden.

111 Teilnehmerinnen/Teilnehmer entschieden sich für die 7,6 und 11,4 km.

Die Laufgruppe, die mit 7 Teilnehmern auf beiden Strecken vertreten war, belegte sehr gute Gesamtplätze. So lief Ruth Heise über 7,6 km als 3. Frau ins Ziel. Auf der 11,4 km Strecke liefen Roswitha Ahrens und Sieglinde Heider in der Gesamtwertung auf Platz 2 und 3. Beide Laufstrecken führten zur Konradsburg hinauf, die Burg wurde einmal umrundet und danach ging es durch den Wald bergab. Auf einer Asphaltstraße ging es dann direkt ins Ziel.

Die Temperaturen waren sehr lauffreundlich, die wenigen etwas feuchten Passagen auf den Strecken wurden sportlich genommen. Bei der Siegerehrung lachte dann für alle die Sonne.

Folgende Ergebnisse wurden erreicht:

7,6 km Laufzeit lag zwischen 29:30 – 59:49 min

Ruth Heise, AK W60, 37:26 min, 1. Platz Gesamtplatzierung:3.

Lutz Schindler, AK M60, 35:27 min. 2. Platz

11,4 km Laufzeit lag zwischen 40:31 – 1:12:16

Stefan Sackmann, AK M20, 58:25 min, 4. Platz

Sieglinde Heider, AK W40, 1:04:31 Std., 1. Platz, Gesamtplatzierung: 3

Roswitha Ahrens, AK W60, 1:04:28 Std., 1. Platz, Gesamtplatzierung: 2

Norbert Heider, AK M60, 1:00:02 Std., 2. Platz

Friedrich Sackmann, AK M70, 1:07:09 Std., 3. Platz

 

24. Lauf in den Sommer

Ein fester Termin im Laufkalender ist am Himmelfahrtstag der Lauf in Elbingerode. Leider machte die Temperatur dem Namen des Laufes „Lauf in den Sommer“ keine Ehre. Handschuhe waren eher von Nöten.

Ruth Heise vom MSV Eintracht Halberstadt konnte bei den Frauen über 16 km insgesamt den 3. Platz belegen und ging mit einem Pokal nach Hause. Für die AK-Wertung, die in 10èr Schritten erfolgte, gab es Medaillen und per Hand geschriebene Urkunden.  Bei der gefühlten Temperatur von 6 Grad, wollten die Läuferinnen und Läufer nicht warten. Die Urkunden werden nachgereicht, so versprach es der Veranstalter.

Die Laufstrecken waren in diesem Jahr nicht ganz einfach zu laufen, die matschigen bis schlammigen Abschnitte, die vom Wasser sehr ausgespülten und zerfahrenen Wege erforderten viel Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme.  Die Laufzeit über 6 km lag zwischen 21:45 min und 41:20 min und über 16 km zwischen 1:05:03 Std. und 1:54:18 Std.

Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt erreichte folgende Ergebnisse:

6 km

Lutz Schindler, AK M60, Platz 1, 27:08 min

Roswitha Ahrens, AK W60, Platz 1, 33:19 min

Gitta Lindemann-Hackmann, AK W50, 34:18 min

13 km

Thomas Lossi, AK M30, Platz 3, 1:11:28 Std.

Ruth Heise, AK W60, Platz 1, 1:26:28 Std.

Jutta Homuth, AK W50, Platz 1, 1:31:51 Std.

Helga Petersohn, AK W50, Platz 2, 1:44:20 Std.

Willi Plettner, AK M70, Platz 1, 1:41:53 Std. LG Osterwieck

 

An einem Wochenende 3 Veranstaltungen mit MSV Läuferinnen und Läufer

38. Rennsteiglauf 2010 am 08.05.2010

Beim größten Crosslauf Europas beteiligten sich rund 16000 Teilnehmer auf 10 verschiedenen Strecken, egal ob laufend oder wandernd.

Bernd Thomas vom MSV Eintracht Halberstadt bewältigte diese Strecke in einer Rekordzeit  von 6:37:38 Std. rund 8 Minuten schneller als im Vorjahr.

Roswitha Ahrens, die eine Woche vorher noch beim Huy-Burgen-Lauf 55 km lief, absolvierte beim Rennsteiglauf den Halbmarathon und belegte den 2. Platz in ihrer AK.

Gitta Lindemann-Hackmann gehörte zu den Läuferinnen, die in diesem Jahr ihre 20. Teilnahme beim Rennsteiglauf  verbuchen konnten, die sie beim Marathon und beim HM absolvierte.

Die Befürchtungen, dass die Strecken durch Wald und über Wiese zu einer Schlammschlacht oder einer Rutschparty werden, blieben aus. Geregnet hatte es an den Vortagen genug, aber es trocknete auch schnell ab und mit etwas Feuchtigkeit unter den Schuhen ist bei einem Crosslauf immer zu rechnen und so blieben auch die Schuhe und die Laufkleidung nicht sauber. In den Morgenstunden war es recht kalt, so dass die Frage der richtigen Laufkleidung schwer fiel. Umso mehr freuten sich die Läuferinnen und Läufer als sich die Sonne blicken ließ. Die Läufer/innen des MSV Eintracht Halberstadt waren auf den Strecken Supermarathon und Halbmarathon unterwegs.

1569 Starter/innen liefen die 72,7 km zwischen 5:23:50 Std. und 12:24:05 Std.  

4242 Starter/innen liefen die 21,1 km zwischen 1:10:18 bis 4:06:18 Std.

Folgende Ergebnisse wurden von den Läuferinnen und Läufern des MSV Eintracht Halberstadt erreicht:

Supermarathon: (von Eisenach nach Schmiedefeld)

Bernd Thomas, M50, 6:37:38 Std., Pl. 8

Halbmarathon: (von Oberhof nach Schmiedefeld)

Gitta Lindemann-Hackmann, W55, 2:15:19 Std.

Helga Petersohn, W55, 2:21:01 Std., Pl. 47

Roswitha Ahrens, W65, 2:08:38 Std., Pl. 2

Peter Hackmann, M45, 2:08:54 Std., Pl. 477

Lutz Schindler, M60, 1:51:23 Std., Pl. 37

35 km Nordic Walking (von Schnepfenthal nach Oberhof)

321 Gesamtteilnehmer (m./w) ohne Altersklassenwertung

Wolfgang Michaluki absolvierte diese Strecke in 5:32:47 Std. und belegte damit den 96. Platz

 

7-Seen-Wanderung am 08.05.2010

Wer nicht beim Rennsteig wandern wollte, konnte es bei der 7-Seen-Wanderung tun. Lothar Ahrens vom MSV Eintracht Halberstadt erkundete das Leipziger Neuseenland, das sich zu einem attraktiven Landstrich entwickelt hat. Das Braunkohlegebiet rund um Leipzig bietet die Strecke für die 7-Seen-Wanderung. Hier können Strecken zwischen 4 und 100 km gewandert werden.

Die 50 km Strecke begann in Kitzscher / Thierbach und endete in Markkleeberg und führte an mehreren ehemaligen Bergbauseen z.B. Bockwitzer See, Störmthaler See und Markkleeberger See vorbei.

Er benötigte für diese Strecke 8 Std.

 

31. Quedlinburger Waldlauf am 09.05.2010

Es ist zur Tradition geworden, dass alle Frauen, Mütter beim Quedlinburger Waldlauf eine Rose bekommen, schließlich findet dieser Lauf immer am Muttertag statt und wenn es Waldemar Cierpinski zeitlich ermöglich kann, ist er bei diesem Lauf dabei. In diesem Jahr war er unter den Startern über 14,3 km.  Der MSV war mit einigen Läufern/innen vertreten, die alle auf den Plätzen 1-3 in der jeweiligen AK vertreten waren. So behauptete auch die AK M60 die Plätze 1 bis 3 über 5,6 km für sich. Lutz Schindler, der am Vortag noch beim Rennsteiglauf den Halbmarathon lief, führte die 3er-Gruppe an, gefolgt von Karl-Heinz Hartmann und Norbert Heider.

Roswitha Ahrens, lief ebenfalls beim Rennsteiglauf den HM und behauptete auch hier über 5,6 km Platz 1 ihrer AK.

Friedrich Sackmann, Sohn Guido und Enkel Stefan liefen 14,3 km, sie nutzten diesen Lauf gemeinsam als Vorbereitung auf einen längeren Lauf, vielleicht starten diese 3 Generationen gemeinsam bei einem Marathon.

Wie es sich zum Muttertag gehört, die Sonne schien, aber trotzdem herrschte eine angenehme Lauftemperatur. 

Folgende Ergebnisse wurden erreicht, die Auswertung erfolgte in 10èr Schritten:

5,6 km – Mathildenlauf – (127 Starter/innen)

AK W40, Sieglinde Heider, Platz 4, 32:53 min.

AK W60, Roswitha Ahrens, Platz 1, 32:57 min.

AK M60, Lutz Schindler, Platz 1, 28:12 min.

AK M60, Karl-Heinz Hartmann, Platz 2, 29:48 min.

AK M60, Norbert Heider, Platz 3, 30:22 min.

AK M70, Siegfried Schuhardt, Platz 2, 37:10 min.

14,3 km – König-Heinrich-Lauf (73 Starter/innen)

AK W60, Ruth Heise, Platz 1,  1:15:04 Std.

AK Männer, Stefan Sackmann, Platz 10, 1:22:45 Std.

AK M40, Guido Sackmann, Platz 18, 1:20:48 Std.

AK M70, Hans-Günther Behrens, Platz 2, 1:23:13 Std.

AK M70, Friedrich Sackmann, Platz 3, 1:24:00 Std.

 

32. Schloß-Christianental-Lauf

Der Schloss-Christianental-Lauf fand am 02. Mai statt.  Vom MSV Eintracht Halberstadt

waren Gitta Lindemann-Hackmann und Peter Hackmann unter den 120 Startern. 

Das Wetter war „läuferfreundlich“ bewölkt aber trocken. Die Streckenführung war gegenüber den Vorjahren etwas abgeändert, sie führte erst durch den Lustgarten und dann hoch zum Schloss, ab da war alles wie immer.

Folgende Ergebnisse wurden über 11 km erreicht:

AK M45, Peter Hackmann, Platz 3, 50:14 min.

AK W55, Gitta Lindemann-Hackmann, Platz 1, 52:46 min.

 

32. Gommeraner Seenlauf

Der SV Eintracht Gommern lud die Läufer zum 32. Gommeraner Seenlauf ein. Dieser Lauf war auch gleichzeitig der 6. Landescup-Lauf.

Mehrere Laufstrecken wurden angeboten. 143 Läufer/innen liefen die für die LC-Wertung vorgeschriebenen 10,7 km. Die Strecke ist ein Rundkurs und eine Kombination aus einem Teil Asphaltstraße und einem Großteil an Waldwegen und dies bei sommerlichen Temperaturen.

AK W60, Ruth Heise, 57:07 min, Platz 1

AK W65, Roswitha Ahrens, 59:27 min, Platz 1

 

5. Darß-Marathon

Der Darß-Marathon fand in diesem Jahr zum 5. Mal statt. Marion Neumann befand sich zum 3. Mal unter den Marathon-Teilnehmerinnen und konnte auch diesmal wieder ihre Zeit verbessern.

Glücklich und zufrieden überquerte sie nach 4:04:38 Std. die Ziellinie und belegte damit den 6. Platz von 15 Teilnehmerinnen in ihrer AK W40. Die Laufzeiten der 249 Marathonis lagen zwischen 2:52:18 Std. und 6:03:55 Std. Gestartet wurde bei der Darßer Arche in Wieck. Die Laufstrecke führte die Läuferschar zunächst nach Prerow, Ahrenshoop, Born und zurück nach Wieck.

Die tolle Stimmung in den Orten wechselte sich mit der herrlichen Ruhe der idyllischen Natur ab. Die Vorpommersche Boddenlandschaft konnte man beim Darß-Marathon als  Läufer/in oder Walker/in auf der Halb- oder Marathon-Strecke genießen.

 

31. Harzquerung 2010

Bei der Harzquerung über 51 km, die von Wernigerode nach Nordhausen über Königshütte, Trautenstein und Neustadt führt, waren Bernd Thomas und Dieter Schramm von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt unter den 330 Startern.

Den Teilabschnitt (25km) von Wernigerode nach Benneckenstein bewältigten 43 Teilnehmer und dabei waren Helga Petersohn und Ruth Heise.  67 Teilnehmer hatten sich für den Teilabschnitt (28km) von Benneckenstein nach Nordhausen entschieden.

Da die Strecken zum größten Teil durch die Wälder führten, war es angenehm zum Laufen, wenn nicht die ständigen Anstiege und Bergabläufe gewesen wären, aber das ist der Reiz einer der schönsten Strecken Deutschlands.

Eine Altersklassenwertung gab es nur auf der 51 km-Strecke, bei den Teilabschnitten gab es nur eine Gesamtwertung.

Folgende Ergebnisse wurden erreicht:

AK M50, Bernd Thomas, 1. Platz, 4:17:25 Std.

AK M50, Dieter Schramm, 37.Platz, 5:59:02

Ruth Heise, Gesamtwertung 4.  2:27:12 Std.

Helga Petersohn, Gesamtwertung 11. 3:06:26 Std.

 

Läuferinnen und Läufer laufen nicht nur, sie kegeln auch

33 Kegelfreudige trafen sich am 21.04. 18:00 Uhr in der Kegelhalle Harmonie.

Unsere kleinsten und jüngsten Keglerinnen und Kegler gingen alle mit einem strahlenden Lächeln und einer Urkunde nach Hause. 

4 Bahnen wurden bis zur letzten Minute genutzt, so dass jeder zu 3 x 10 Wurf kam. Die besten 4 Frauen, die besten 4 Männer die Kinder sowie die, die die meisten Pumpen hatten, wurden besonders geehrt. Die „alten Hasen“ der Laufgruppe freuten sich, dass Dieter (ehemaliger Leiter der LG) und Renate Müller der Einladung folgten. Es steht ja beim Kegeln nicht nur die sportliche Bewegung im Vordergrund, sondern auch das Erzählen.

So findet sich auch genügend Zeit, über die demnächst anstehenden Läufe zu sprechen und Erfahrungen auszutauschen.

Das Kegel-Organisationsteam hat gute Arbeit geleistet und gab schon den nächsten Kegeltermin, Freitag, d. 12.11.10 bekannt.

Vorher steht aber noch ein anderer Termin auf dem Programm. Am 19.06.10 radelt die Laufgruppe und trifft sich anschließend zum Grillen wie immer in der Gartensparte Mahndorfer Landstraße. Auch diese Veranstaltung findet wieder mit Partner und Kindern statt.  Herzlich eingeladen zu allen Veranstaltungen, die die Laufgruppe organisiert und durchführt, sind stets die Helfer und Freunde der LG.

 

Strongman-Run mit Norbert Sprotte vom MSV Eintracht Halberstadt

Diese Veranstaltung ist eine der härtesten Laufveranstaltungen.

Der Veranstalter baut einen Hindernis Parcours für Erwachsene auf, der seinesgleichen sucht.

 

"Einmal „Himmel“ – „Hölle“ und zurück

Was in den vergangenen Wochen die Spaziergänger gedacht hatten, als ich mit Gewichten an den Beinen, abseits der Wege durch die Spiegelsberge gerannt bin, möchte ich eigentlich gar nicht wissen.
Es waren meine letzten Vorbereitungen auf das härteste Crossrennen Deutschlands, den „Strongman“ auf dem Airport in Weeze, an der holländischen Grenze.

Ein Riesenevent, welches allerdings sehr unprofessionell organisiert war. Start für die 23 Kilometer mit 27 Hindernissen war um 12 Uhr Mittags. Ob mit Siegambitionen oder im Kostüm, erst einmal mussten die etwa 7500 Läufer mehrere zehn Meter hohe Bunkeranlagen überwinden. Es ging zwar in die Beine, aber dafür hatte ich ja trainiert. Nach einem angenehmen Waldlauf und weiteren Klettereinlagen sorgten 60 bis 80 cm tiefe Schlammlöcher für Abkühlung in den Beinen. Etwa drei Kilometer später trafen wir wieder im
Start- und Zielbereich ein. Über Strohballen erreichten die Athleten ein etwa 12 Meter hohes Betonplateau. Eine herrliche Aussicht auf das komplette Gelände, man denkt, man ist im Himmel. Mehr als 40.000 Zuschauer feuerten die Läuferschar an. Vorsichtig mussten wir die Plattform an, zu einem Spinnennetz, geknüpften Seilen herunterklettern. Über Betonröhren und unzähligen Autoreifen ging es zum nächsten  Plateau. Dann erreichten wir
über eine schiefe Ebene, die etwas Geschick erforderte, das nächste Gelände, ein sechs Kilometer langer Sandbunker. Nach einem 120 Meter langen und 80 cm tiefen Schlammgraben, war es dann der Abkühlung genug. Die Veranstalter hatten zusätzlich weitere steile Berge und rutschige Hänge eingebaut. Am nächsten Hindernis wurden wir darauf hingewiesen, dass Nichtschwimmer nach rechts um den „See“ laufen sollten. Es glaubte keiner was er sah. Wir mussten durch ein 20 Meter langes Wasserloch. Es war über zwei Meter tief. Wir mussten also zum anderen Ufer schwimmen. Es kostete Überwindung, aber die Bekleidung und die Schuhe wurden einmal richtig durchgespült. Kurze Zeit
später waren 70 cm hohe Hindernisse aufgebaut, sodass wir „frisch“ gebadet auf allen vieren durch den Sand mussten. Man war gerade so schön sauber. Ein Spielplatz nicht nur für Männer, sondern auch für 900 Frauen.
Gegen 13:30 Uhr, mit Beginn der zweiten Runde, knackte die Sonne die 22° Celsius–Marke.
Als erstes standen erneut die Bunker an. Zwischenzeitlich hatten tausende Sportschuhe die Grasnarbe kaputt getreten, sodass man nur noch mit Mühe den Aufstieg erklimmen konnte, wieder zehn Mal. Der anschließende Waldlauf zog sich elendlang hin. Der Boden war mit Wurzeln und Steinen gespickt, ist einem in der ersten Runde gar nicht aufgefallen. Und immer wieder diese Bunker. Hoch, die Beine zitterten. Runter, bloß nicht stolpern. Wieder zurück im Start/Zielbereicht, waren die Strohballen soweit zertreten, dass sich die Athleten selbst unterstützen mussten, um die Betonebene zu erreichen. Völlig verkrampft klammerte ich mich am Spinnennetz fest, um mich herabzulassen. Nur noch mit Mühe konnten die Betonröhren überwunden werden. Ebenso stellten sich die Autoreifen als fast unlösbare Aufgabe heraus. Die Augen konnten die Hindernisse sehen, das Gehirn gab den Befehl, wo die Füße hintreten sollen, aber die Beine waren „zu“ und nicht mehr zu koordinieren. Man steckte unweigerlich in den Autoreifen fest und kam nur noch auf allen vieren voran. Ebenso entpuppte sich die zu laufende schiefe Ebene erst in der zweiten Runde als unmögliche Aufgabe. Zwischenzeitlich vom Schlamm überzogen, konnte man diesen Streckenabschnitt nur mit hoher Konzentration halbwegs überwinden. Der anschließende sechs Kilometer lange Sandbunker war brutal, der Schlammgraben die Hölle. Jeder Schritt musste aus dem Boden herausgezogen werden, in der Hoffnung, die Schuhe bleiben an den Füßen. Der zwischenzeitlich nicht mehr ebene Untergrund, brachte Läufer zum Stürzen,
die kurz kopfüber in den Fluten verschwanden. Noch stand der „See“ bevor. Aus dem Wasserloch ist inzwischen eine Schlammsuppe geworden. Augen zu und durch. Das 10° Celsius kalte Wasser zog jeden Muskel im ausgezehrten Körper zusammen. Die Rettungskräfte und Taucher hatten alle Hände voll zu tun, um die „Meute“ auf die andere Seite zu bekommen. Das Ufer war aufgeweicht und nicht mehr zu betreten, ohne zu rutschen. Und wieder auf die Knie, um durch den Sand zu robben. Nur noch etwa 2 Kilometer Quälerei bis zum Ziel. Nach einigen Anstiegen, die kaum noch jemand lief, erreichten die Sportler die Startbahn des alten Airports und lief die 600 Meter Betonfläche unter frenetischem Beifall der Zuschauer ins Ziel. Jeder, der hier ankam, ist ein „Strongman“. Himmel, Hölle und zurück für eine Medaille und ein T-Shirt. --- Verrückt!
So etwas mache ich kein zweites Mal. Wer möchte nächstes Jahr mitkommen?"

(Norbert Sprotte)

 

Ein Laufwochenende vom Bad Schmiedeberger Brunnenlauf zum Einetallauf in Aschersleben

10. Bad Schmiedeberger Brunnenlauf

In diesem Jahr war der 10. Bad Schmiedeberger Brunnenlauf die Landesmeisterschaft im Straßenlauf für Erwachsene, Jugend A bis Schüler B. und auch gleichzeitig der 5. Landescup-Lauf Sachsen-Anhalts.

 

Für Männer und Frauen war die Wertungsstrecke über 10 km angesetzt. Die Strecke war ein Rundkurs von 2,5 km um den Bad Schmiedeberger Kurpark, der viermal durchlaufen werden musste. Zieleinlauf war am Kurhaus. Bei sehr schönem Wetter und vielen Zuschauern, die die Straßen säumten machte dieser Lauf viel Spaß. 225 Läuferinnen und Läufer liefen die 10 km in einer Zeit zwischen 30:44 min bis 1:14:50 Std.

Unter den Startern befanden sich auch zwei Laufsportlerinnen vom MSV Eintracht Halberstadt.

In der Frauenklasse wurden Landesmeisterinnen Ruth Heise, W60, mit 49:05 min und  Roswitha Ahrens, W65, mit 54:09 min.

 

29. Einetallauf in Aschersleben

In diesem Jahr beteiligten sich 7 MSV Läufer und Läuferinnen  am 29. Einetallauf in Aschersleben.
Die freundlichen Temperaturen blieben auch heute den Läufern treu. Die Sonne war auf allen 4 Strecken dabei. Die Laufteilnehmer konnten wählen zwischen 3km, 8km, 15km und
25 km.
Die Strecken 8, 15 und 25km führten die Läuferschar über Wald- und Wanderwege sowie
Asphaltstraße bis hinab zur Eine und wieder bergan zur Burg und zurück zum Tierpark Aschersleben. Die Strecken waren abwechslungsreich aber auch anstrengend.
Über 8 km starteten:

AK W40, Sieglinde Heider, 47:46 min, Platz 3

AK W60, Roswitha Ahrens, 47:46 min, Platz 1

AK M70, Siegfried Schuhardt, 55:57 min, Platz 2

Zu den Startern über 15 km gehörten:

AK W50, Gitta Lindemann-Hackmann, 1:37:24 Std., Platz 6

AK M40, Peter Hackmann, 1:29:13 Std., Platz 11

AK M60, Norbert Heider, 1:25:51 Std., Platz 4

AK M70, Friedrich Sackmann, 1:33:06 Std., Platz 5

32. Kyffhäuser Berglauf

Jährlich im April findet der Kyffhäuser Berglauf für Läufer, Wanderer, Walker und Mountainbiker statt. Wettermäßig macht der April was er will. Da der Lauf bei jedem Wetter stattfindet, müssen die Teilnehmer mit jedem Wetter und mit den unterschiedlichsten Bodenverhältnissen rechnen. In diesem Jahr lief alles super, die Wege waren trocken, nicht zu kalt, nicht zu warm, kaum Wind – also,  läuferisch ideale Voraussetzungen.

In Bad Frankenhausen – Start/Ziel – gehen jedes Jahr Aktive der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt an den Start. In diesem Jahr entschieden sich die 3 Teilnehmer für die 14,9 km Strecke mit einem Höhenunterschied von ca. 250 m.

Gleich nach dem Start, auf den Straßen in Bad Frankenhausen, hat man einen herrlichen Blick von unten nach oben auf das Bauernkriegs-Panorama. Dann geht es auch bald leicht ansteigend in den Wald hinein. Nach etwa 7 km ist die höchste Stelle erklommen, die Fernverkehrsstrasse überquert, der Getränkepunkt passiert und ab dann geht’s bergab dem Ziel entgegen. Wenn die Läufer dann wieder das Panorama, diesmal auf gleicher Höhe erblicken, wissen sie, jetzt sind es nur noch 3 km bis zum Ziel.

Das Ziel erreichten die Aktiven nach folgender Zeit:

W55, 3. Platz, Helga Petersohn, 1:37:16 Std.

W65, 1. Platz, Roswitha Ahrens, 1:31:29 Std.

M60, 2. Platz, Lutz Schindler, 1:15:22 Std.

Die 335 Teilnehmer, die auf der 14,9 km Strecken unterwegs waren, liefen diese Distanz zwischen 52:48 min bis 2:39:11 Std.

 

Winterlaufserie in Quedlinburg

Jährlich organisiert Lothar Fricke vom TSG GutsMuths Quedlinburg den Halb-, Stunden- und Paarlauf im Stadion Moorberg in Quedlinburg.

Dieses Lauftraining wird im Winterhalbjahr von den Läuferinnen und Läufern sehr gut angenommen. Wenn das Wetter es will, dann sind 6 Läufe möglich, die 4 besten Ergebnisse kommen in die Wertung.

Die Laufserie beginnt im November und endet im April, d.h. das breite Wetterspektrum wird mitgenommen und davor schreckt auch kein Teilnehmer zurück. In diesem Jahr galt 3 von 5, denn 1 Lauf musste wetterbedingt ausfallen. 

Nach dem letzten Lauf findet auch sofort die Siegerehrung statt.

Folgende Ergebnisse wurden z.B. erreicht:

AK W40, Marion Neumann, Platz 1,  35280 m

AK W60, Ruth Heise, Platz 1,  34410 m

AK W65, Roswitha Ahrens, Platz 1,  32900 m

AK M60, Lutz Schindler, Platz 1,  38980 m

Erstmals nahm beim letzten Halb-Stunden-Lauf Karl-Heinz Hartmann teil, der anschließend als Rundenzähler für die Teilnehmer beim Stundenlauf eingesetzt wurde.

 

29. Osterlauf in Ilsenburg

Wer zu Hause kein Osterei gefunden hat, konnte sich in Ilsenburg eins „erlaufen“. Jeder, der die Ziellinie überquerte, bekam nicht nur eine Einlaufurkunde sondern auch ein buntes Osterei.

Die Temperatur meinte es mit den Läufern gut, nicht zu kalt und nicht zu warm. Auf den Waldwegen ging es teilweise noch recht feucht zu, entweder ausweichen oder schmutzige und nasse Schuhe zu bekommen, dies wird von Läufern aber locker gemeistert.

Rund 210 Läufer und Läuferinnen kamen nach Ilsenburg, um die 9 oder 17 km zu laufen.

Auf beiden Distanzen starteten Läuferinnen und Läufer der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt.

Sie erreichten folgende Platzierungen:

9 km:

42:52 min, 1. AK M60, Lutz Schindler

49:19 min, 3. AK M60, Norbert Heider

51:47 min, 1. AK W65, Roswitha Ahrens

53:58 min, 6. AK W45, Sieglinde Heider

54:09 min, 5. AK M45, Peter Hackmann

54:24 min, 1. AK W55, Gitta Lindemann-Hackmann

56:04 min, 8. AK W45, Ines Fietzke

56:23 min, 2. AK W55, Helga Petersohn

17 km:

1:14:08 Std., 4. AK M50, Bernd Thomas

1:19:57 Std., 7. AK M45, Ralf Poerschke

1:44:37 Std., 7. AK M55, Wolfgang Pardeike

1:52:19 Std., 1. AK M70, Friedrich Sackmann

 

30. Vattenfall Berliner Halbmarathon

Berlin lädt ein – die Teilnehmer kommen und diese werden jährlich mehr. Zum 30. Jubiläumslauf wurde mit 27.051 Teilnehmern ein neuer Melderekord aufgestellt. Am 21,0975 km Hauptlauf  beteiligten sich 23.799 Läuferinnen und Läufer sowie Walker. Angeboten wurde ebenfalls ein Lauf über 3,2 km und 21,0975 km für Inline-Skating und Rollstuhlfahren sowie Handbiking.

Nach leichtem Regen beim Start des Rennens zeigte sich bald schon die Sonne und sorgte für kühle bis annehmbare Bedingungen.

Der Mix aus Livemusik, Künstlern und Spektakel zieht immer mehr Zuschauer an die Strecke. Die vielen Zuschauer feuerten zusätzlich die Teilnehmer an.

Das Starterfeld sammelt sich vor dem Berliner Dom, läuft unter den Linden durchs Brandenburger Tor, auf der Straße des 17. Juni zur Siegessäule, vorbei am Charlottenburger Tor, zum Schloss Charlottenburg, durch den Stadtteil Charlottenburg-Wilmersdorf, weiter auf dem Kurfürstendamm vorbei am „Cafe Kranzler“ , der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, dem Kaufhaus des Westens, zum Potsdamer Platz, vorbei am „Checkpoint Charlie“, Leipziger Straße um dann schließlich nach Überquerung der Spree auf der Mühlendammbrücke ins Ziel beim „Roten Rathaus“ zu laufen.

Diese vielen Berliner Sehenswürdigkeiten zu einem Lauf zu verbinden, machen wohl den Reiz des Laufes aus.

So sehen es zumindest die Läuferinnen und Läufer des MSV Eintracht Halberstadt, die auch in diesem Jahr wieder dabei waren.

Sie erreichten folgende Ergebnisse:

In der AK W40 starteten 1097 Läuferinnen, dazu gehörte auch Marion Neumann. Sie überquerte die Ziellinie nach 1:50:05 Std. und belegte damit den 127. Platz von 1097

Roswitha Ahrens gehörte zu den 42 Teilnehmerinnen in der AK W65. Sie belegte hier den 3. Platz mit einer Zeit von 2:02:01 Std.

Lothar Ahrens, AK M65 kam nach 2:00:36 Std. ins Ziel und belegte Platz 83 von 226 Teilnehmern in seiner AK.

 

3. LC-Lauf Rund um das Schaubergwerg „Röhrig-Schacht“

Näheres dazu später, hier nur die Ergebnisse der MSV-Läufer

6 km, Ruth Heise, Platz 1, 34:13 min

14 km, Lutz Schindler, Platz 2, 1:15:30 Std.

 

14. Blankenburger Regensteinlauf

Das Wetter spielte mit und so startete ein richtig großes Teilnehmerfeld zum 14. Blankenburger Regensteinlauf im Sportforum. Es wurden wieder die beliebten Strecken rund um der Burgruine Regenstein zwischen 5,7km, 10 und 14,3km angeboten. Die Jüngsten konnten 600m bzw. 1,3 km laufen. Vom MSV Eintracht Halberstadt waren dabei:

10 km 61 Teilnehmer/innen

Jutta Homuth, 2. AK W50, 54:34 min

Helga Petersohn, 3. AK W55, 1:03:11 Std.

Ruth Heise, 1. AK W60, 49:05 min

Roswitha Ahrens, 1. AK W65, 56:51 min

14,3 km 136 Teilnehmer/innen

Ralf Poerschke, 8. AK M45, 1:04:28 Std.

Harald Koch, 20. AK M45, 1:19:58 Std.

Norbert Sprotte, 21. AK M45, 1:19:59 Std.

Lutz Schindler, 3. AK M60, 1:10:10

Friedrich Sackmann,11. AK M60, 1:32:33 Std. – eigentlich AK M70

Siegfried Schuhardt, 12. AK M60, 1:49:44 Std. – eigentlich AK M75

Auf der Walkingstrecke waren Gesa Koch und Wolfgang Michaluki unterwegs.

Zum „Anfeuern“ der laufenden Vereinsmitglieder standen Karl-Heinz Hartmann und Bernd Homuth an der Laufstrecke.

 

Lauf in den Frühling 2010 – mit 115 Teilnehmern

Genau zum astronomischen Frühlingsanfang, 20.03.2010, startete die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt den Lauf in den Frühling.

Die fleißigen Helfer trafen sich bereits 8:30 Uhr, um alles vorzubereiten und dabei war immer ein Auge Richtung Himmel gerichtet, in der Hoffnung, dass es nicht regnet, denn dunkle Wolken zeigten sich und ein paar Regentropfen fielen. Die Läuferschar kam aus Halberstadt, aus der näheren Umgebung und aus dem Raum Aschersleben, Staßfurt.  115 Läufer, Walker und Wanderer folgten der Einladung der Laufgruppe.

Beim Eintreffen in den Startbereich bekam jeder ein Los für die Tombola. Der Satz „den kleinen Abschnitt in die Urne, den großen behalten, die Urne steht am Mausoleum“,  wurde zig-Mal aufgesagt. Die kleinen und die großen Teilnehmer erhielten unterschiedliche Lose, so dass für jeden die Gewinnchance größer war. Pünktlich um 10:00 Uhr klappte die Starterklappe und auf ging`s.  Die Strecke und die Streckenlänge konnten frei nach Leistungsvermögen gewählt werden. Da es auch keine Zeitmessung gab, ging alles für die einen ganz gemütlich, für Wettkampfläufer trotzdem zügig los, denn einige wollten eine 13km-Runde laufen.

Das Warten bis zur Tombola wurde nicht langweilig, denn die Laufgruppe hatte für kalte und heiße Getränke, für Schmalzstullen und für Kuchen gesorgt. Die Kinder konnten sich mit Seifenblasen oder ein Griff in die Tüte mit Gummibärchen beschäftigen. Die Kinder hatten auch ihre eigene Tombola, so dass kein Kind mit leeren Händen nach Hause ging.

Dank der Sparda-Bank, der Schlachthof- und Landwurst GmbH, Weltbild, AOK, Harzsparkasse, der Malerin Helga Petersohn bot die Tombola eine große Auswahl.

Ohne der Unterstützung der Mitarbeiter des Friedensstadion, der Bergwacht Halberstadt und natürlich den vielen Helfern  der Laufgruppe wäre eine solche Veranstaltung nicht durchführbar.

Viele Teilnehmer kommen zu jeder Laufveranstaltung, die die Laufgruppe organisiert, man kennt sich und jeder ist gern wieder dabei. Einige neue Teilnehmer waren ganz erstaunt und wollten es nicht glauben, dass diese Veranstaltung genau so wie der Karpfenlauf – Bewegung an der frischen Luft – kostenlos ist und dann auch noch Essen, Trinken und eine Tombola geboten wird. Dafür können wir uns nur bei den Unternehmen bedanken, die die Laufgruppe so unterstützen.

 

28. Celler Wasa-Lauf

Am Sonntag, d. 14.3. ging es zum 28. Celler Wasa-Lauf. Dieser Lauf  gehört mit zu den großen Läufen, bei dem einige Tausend Läuferinnen und Läufer an den Start gehen. Im März ist das Wetter sehr unbeständig und so haben die Teilnehmer dies auch über die vielen Jahre erlebt, von Sonnenschein bis strömenden Regen gab es alles. In diesem Jahr war es feucht und kalt, aber beim Laufen wird man warm, frieren trifft eher auf die Zuschauer zu.

Auf den angebotenen Strecken über 5km, 10km, 15km und 20km liefen durch die Straßen von Celle 4343 Läuferinnen und Läufer. Die Startzeiten waren unterschiedlich. Lediglich für die 825 Teilnehmer über 15 und 20 km lag die Startzeit bei 13.15 Uhr.

Bei der teilweise engen Straßenführung, dem unterschiedlichem Straßenprofil, Bordsteinkanten und Poller musste die Läuferschar sehr aufpassen und sportliches Verhalten war gefragt.

Der MSV Eintracht wurde vertreten durch Roswitha Ahrens. Sie lief die 15 km, d.h. der Rundkurs von 5 km musste 3 Mal gelaufen werden. Obwohl sie in die AK W65 gehört, endet beim Celler Wasa-Lauf die Altersklasseneinteilungen über 15 und 20 km bei der AK 50. Hier liefen alle Frauen, die älter als 50 Jahre sind in der AK W50. Nach 1:26:25 Std. überquerte sie die Ziellinie und belegte damit Platz 13 von 23 der.

 

20. Kaisersteinlauf

In diesem Jahr begann in Letzlingen am Samstag, d. 13.03. die LC-Laufsaison 2010.

Für viele Teilnehmer war es der 1. Wettkampf, für viele aber auch nur ein Trainingslauf zur Vorbereitung auf längere Läufe.

Das Wetter war besser als angekündigt, die Straßen waren trocken, die Waldwege feucht, auf denen sich Schnee, Matsch und Wasser abwechselten, so dass ein vorsichtiges Laufen auf diesen Streckenabschnitten erforderlich war.

Angeboten wurden 3km, 6km und 11 km.

Über 6 km waren 98 Teilnehmer am Start, dazu zählten auch Ruht Heise und Roswitha Ahrens, die nach 31:39 bzw. nach 36:25 min ins Ziel kamen. Beide belegten in ihrer AK W60 und W65 den 1. Platz.

Lutz Schindler gehörte zu den 145 Startern über 11 km. Er kam nach 56:33 min. ins Ziel und belegte damit den 2. Platz in der AK M60. 

 

33. Haideburger Waldlauf

Am Sonntag, d. 07.03.2010 fand in Dessau der Haideburger Waldlauf statt.

Bei 10 cm Neuschnee und sehr schweren Bedingungen hatten die 86 Teilnehmer die Wahl zwischen 4 verschiedenen Strecken (5 km, 6km, 11,5 km und 21,2 km)

Als einziger Läufer des MSV Eintracht Halberstadt nahm Bernd Thomas an diesem Lauf teil. Er absolvierte die Halbmarathonstrecke und belegte in der AK M50 den 1. Platz. In einer Zeit von 1:34:23 h überquerte er als Gesamtvierter die Ziellinie. Für Bernd Thomas war es der erste Wettkampf in diesem Jahr.

 

14 Mal das „Goldene Sportabzeichen“

Auf eine private Initiative hin fand in diesem Jahr die Verleihung des Deutschen Sportabzeichens für Erwachsene statt. Da z.Z. leider kein Ansprechpartner des Kreissportbundes Harz in unserer Harzkreisstadt tätig ist, hatte sich die Barmer Ersatzkasse, Geschäftsstelle Halberstadt, bereit erklärt, helfend einzugreifen.

In einer gemütlichen Kaffeerunde wurden die Sportabzeichen an die aktiven Frauen und Männer verliehen. Die Krankenkasse tritt auch als Hauptsponsor für das Deutsche Sportabzeichen auf.

So erhielten die Sportlerinnen und Sportler Lothar Kobus, Herbert Schirrmeister und Jens-Peter Graßhoff das Sportabzeichen in Silber, Max Bartels in Gold, Helmut Wilke in Gold mit 11 Wiederholungen und Ruth Heise in Gold mit 14 Wiederholungen.

(Helmut Wilke)

 

Wintervolkslauf in Amelinghausen

In Amelinghausen bei Lüneburg wurde der 10. Wintervolkslauf gestartet. Lobenswert war, dass der Veranstalter fast die 11,5 km lange Runde durch Wald und Flur abgestreut hatte.

Lutz Schindler nahm an diesem Lauf zum 4. Mal teil. Nach 53:36 min erreichte er als erster in seiner AK M60 das Ziel.

 

Fuchsberglauf in Lusan

Mit dem 30. Fuchsberglauf startete der Lusaner Sportclub die Serie von drei Jubiläumsläufen in diesem Jahr. (30. Heeresberglauf am 9.7. und der 30. Weihnachtslauf am 26.12.)

Der Veranstalter verkürzte auf Grund der Winterverhältnisse die 12-km-Strecke auf 10 km und änderte auch die Streckenführung. Gelaufen wurde nun hauptsächlich auf Parkwegen mit verharschten Schnee bedeckt und auf trockenen Asphaltstraßen in zwei Runden.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt waren dabei:

Ruth Heise, AK W60, Platz 1, 48:46 min.

Lutz Schindler, AK M60, Platz 3, 44:33 min.

 

Rund um die Zinkspitze, 9. Crosslauf in Hundeshagen

Dieser Crosslauf fand bei sehr komplizierten Bodenbedingungen statt. Teilweise mussten die Läuferinnen und Läufer in schmalen Eisrinnen, Reifenspuren von Forstfahrzeugen oder auf verharschtem Schnee laufen. Die Teilnehmer und natürlich der Veranstalter waren froh, dass jeder wieder gesund das Ziel erreichte.

Angeboten wurden 5km und 16km.

Vom MSV Eintracht Halberstadt waren auf der 16km Strecke dabei:

Ruth Heise, AK W60, 1. Platz 1:49:08 Std.

Lutz Schindler, AK M60, 1. Platz, 1:35:53 Std.

Für die Sieger gab es einen Glaspokal.

 

Dubai-Marathon 2010

Am 22.01.2010, („der Sonntag“ in der arabischen Welt) fand in Dubai zum 11. Mal der Standard Chartered Dubai Marathon statt.

Beim Dubaimarathon wurden 3 Strecken angeboten: die Marathonstrecke, 10 und 3 km.

Über die Marathonstrecke starteten nicht nur Volksläufer sondern auch die Marathonspitzenläufer wie Haile Gebrselassie, der es in diesem Jahr nicht schaffte, den Weltrekord zu brechen.

Gestartet wurde in der Dunkelheit. D.h. für die Marathonis 6:30 Uhr und für die 10 km Starter 6:45 Uhr. Der 3 km-Fun-Run startete erst um 11:00 Uhr.

Die morgendliche Temperatur lag bei 18 Grad und es wurde der aufgehenden Sonne entgegen gelaufen. Start war beim Westin Hotel (Dubai Media City). Die Laufstrecke verlief entlang der Al Sufouh Road und der Jumeirah Road bis zum Union House, Wendeschleife und auf den gleichen Straßen ging es zurück. Es war eine flache Strecke, die fast geradeaus verlief mit 3 Rechtskurven, 1 Linkskurve und 2 180 Grad Kehren. Die vielen beeindruckenden Sehenswürdigkeiten ließen die Strecke nicht eintönig werden. Das Auge hatte viel zu tun. Die Strecken-km-Angaben  nahm man kaum war, man orientierte sich mehr an den Besonderheiten, an den traumhaften Anblicken wie z.B. des Burj Al Arab, dem Jumeirah Beach Hotel, der Jumeirah Mosque usw. Bei Läufen mit einer Wendeschleife ist immer der besondere Reiz dabei, die entgegenkommenden Läufer/innen zu sehen, oder anzufeuern oder einfach nur mit dem gehobenen Arm zu begrüßen, denn überall begegnet man aus anderen Läufen Bekannte, mit denen man dann gern auch während des Laufes plaudert.

Palmen säumten zwar teilweise die Laufstrecke, aber Schattenspender waren sie nicht und so sorgten Wasser und nasse Schwämme für etwas Abkühlung bei 27°C.

Jeder, der die Ziellinie überquerte bekam eine Medaille um den Hals. Im Start-Zielbereich erwartete die Teilnehmer und Zuschauer ein super Unterhaltungsprogramm.

Wer eine solche Reise unternimmt, der läuft nicht nur 10 km sondern der läuft 42 km.

Beide Läufer/in vom MSV Eintracht Halberstadt bewältigten die Marathondistanz  (42.195km) wie folgt:

Roswitha Ahrens, AK W65, 1.Platz, 4:38:36 Std.

Lothar Ahrens, AK M65, 9.Platz, 4:49:44 Std.

Eigentlich sollte man sich läuferisch auf einen Marathon gut vorbereiten. Die Schneefälle Ende Dezember und im Januar erschwerten das Laufen, also war Skiwandern der Ausgleich.

Nach dem Lauf beendete ein Kurzurlaub mit vielen weiteren Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen diese Reise. 

 

Punschlauf in Meisdorf

Am 1. Sonntag des Jahres wird in Meisdorf nach dem Lauf kräftig Punsch getrunken.

Dieser Lauftreff wird von vielen genutzt, um den eigenen Trainingszustand zu testen oder  beim Lauf mit seinem Nachbarn zu erzählen. Auszutauschen über das Vergangene oder über die Lauf-Planung des neuen Jahres bieten genügend Gesprächsstoff. 6 km, 10 km oder auch 20 km konnten in dem weichen Schnee und mit Schneeflocken von oben zurückgelegt werden. Die Strecken sind vom Selketallauf her bekannt und heute musste statt auf Waldwegen auf die Straße gewechselt werden.

Von der Laufgruppe waren dabei:

Lutz Schindler und Roswitha Ahrens über 10 km.