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Der Veranstalter
bot 2 Strecken für Läufer und Walker an. 9,4 km führten rund um den Arendsee
und 4,7 km konnte man am Arendsee, mit Start in Schrampe und Ziel am
Arendseer Seglerheim, laufen. 9,4 km rund um
den Arendsee ist eine sehr schöne Laufstrecke mit fast immer Blick auf den
See. Start und Ziel war am Arendseer Seglerheim. Über 9,4 km
liefen 90 Teilnehmer/innen, über 4,7 km liefen 14 Teilnehmer/innen. Besonders auffällig war im Startbereich, dass
überall die Streckenrekorde der letzten Läufe aushingen. Für Erstaunen sorgte
E. Wehrstedt, AK M75. Er erreichte das Ziel nach 44:01 min. Die Halberstädter
vom MSV Eintracht liefen 9,4 km in folgende Zeiten: Lothar Ahrens,
47:37 min, AK M65, 3.Platz Roswitha Ahrens,
50:21 min, AK W65, 1. Platz |
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„Mein erster
Ironman bei der Challenge Roth Wer sich
schon mal mit Triathlon beschäftigt hat und vielleicht den einen oder anderen
kleinen „Jedermann-Triathlon“ absolviert hat, der denkt irgendwann mal an das
Maß aller Dinge, an die Langdistanz oder „Ironmandistanz“. Das sind 3,8km
Schwimmen, 180km Radfahren und einen Marathon (42km) laufen und das alles
ohne Pause. Für mich war das vor 2 Jahren kaum vorstellbar wie man das
schaffen kann, aber ich wollte es wissen und versuchte es. Nach dieser langen
Vorbereitungszeit sollte es nun am 18. Juli bei der größten
Triathlonveranstaltung Deutschlands in Roth (Mittelfranken) sein. Ein Jahr
vorher angemeldet, ging es mit etwa 4000 weiteren Athleten aus 50 Nationen
morgens ab 6 Uhr an den Schwimmstart, um die 3,8km im Main-Donau- Kanal zu
absolvieren. Es waren 16 Startgruppen mit je etwa 250 Leuten, die alle 5
Minuten zeitversetzt „losstürmten“ schwammen. In der ersten Gruppe starteten
die Besten der Welt. Ich, als Anfänger, fand mich in der letzten Gruppe
wieder, was sich für das Radfahren und Laufen noch als sehr motivierend
erweisen sollte. Denn da konnte ich den einen oder anderen Teilnehmer noch
überholen. „Raus aus dem Wasser“ hieß es im Mittelfränkischen um dann 2Runden
von je 90km mit dem Rad zu fahren. Beeindruckend war die Begeisterung der
Zuschauer und Helfer in den vielen Orten durch die man fuhr. Am Solarer Berg,
eine 2km bis zu 10prozentige Steigung, wurde man durch eine schmale von den
Leuten gebildete Gasse „hoch gejubelt“, so dass man die Anstrengung kaum
spürte. Ich kam mir vor wie bei der Tour de France. In Eckersmühlen gab es
eine Biermeile, (nicht für die Aktiven, aber für die Zuschauer) hier wurden
rechts und links der Straße Biertische aufgestellt und die Stimmung war hier
natürlich enorm. Nach der Radrunde waren dann noch die 42km am
Main-Donau-Kanal zu laufen. Das kostete dann doch schon etwas Überwindung,
denn nach fast 2Stunden im Wasser und 6Stunden auf dem Rad, ist man doch
schon „etwas“ geschafft. Aber irgendwann hat man seinen Schritt gefunden und
dann heißt es nur noch „durchhalten“. Die letzten Kilometer führten durch die
Stadt Roth, wo dann auch der stimmungsvolle Zieleinlauf war, „hier ging dann
die Post noch einmal richtig ab“. Als dann auch die
letzten Triathleten nach über 15 Stunden im Ziel waren, endete um 23 Uhr
diese überaus professionell organisierte Veranstaltung mit einem
Feuerwerk. Ralf Poerschke“ |
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Die
Altersklassen-Sieger/Siegerinnen erliefen sich mit diesem Sieg wieder den
Freistart für den 22. Havellauf. Dies gelang Roswitha Ahrens nun schon zum 3.
Mal in Folge. Obwohl der Lauf, auf Grund enger Passagen limitiert ist,
starteten allein in der AK W65 12 Läuferinnen. Der Sieg wird also nicht
einfach so „geschenkt“. 638 Teilnehmer/innen waren in diesem Jahr wieder
dabei. Es ist ein schneller Lauf. Der Gesamtsieger kam bereits nach 46:02
min. ins Ziel. Die letzte gemessene Laufzeit war 1:57:20 Std., danach konnte
die Messeinrichtung abgebaut werden. Die gefürchtete Hitze blieb aus, bei
angenehmer Temperatur wurde entlang des Wannsees, vorbei an der Pfaueninsel
bis zur Wendeschleife kurz vor der Glienicker Brücke gelaufen und auf dem
gleichen Weg zurück in den Start-Zielbereich am „Flensburger Löwen“. Der
Laufuntergrund ist abwechslungsreich, Asphalt, Kopfsteinpflaster, sandiger
Waldweg, fester Waldweg
und „quer durch eine Gaststätte“, die Gaststätte ist auf der einen Seite, der
Biergarten auf der anderen Seite. Das ist aber kein Problem, denn morgens
zwischen 9 und 11 Uhr ist noch alles geschlossen. Von unserem
Verein waren am Start: Lutz Schindler
gehörte zu den 21 Startern in der AK M60. Er belegte mit seiner Zeit von
1:06:41 Std. den 4. Platz. Roswitha Ahrens
kam nach 1:18:01 Std. ins Ziel und dies ergab den 1. Platz in der AK W65. |
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7. Lauf „Rund um
den Hain“ in Giersleben Bei diesem Lauf
werden 3 Laufstrecken über 5,7; 9.8 und 13,6 km angeboten. Auf Grund der
hohen Temperaturen ging ein kleines Läuferfeld an den Start und nur wenige
entschieden sich für die lange Strecke. Vom MSV liefen die
5,7 km Ruth Heise und Lutz Schindler. Ruth kam als 1.
Frau nach 32:11 min. ins Ziel und damit auch Platz 1.in der AK W60 Lutz kam als Gesamtzweiter nach 27:38 min. ins
Ziel, dies ergab in der AK M60 Platz 1. Karl-Heinz
Hartmann lief die 9,8 km in 58:03 min und belegte damit in der AK M60 den
5.Platz. |
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Die Hitzeschlacht,
eine Herausforderung für Läufer und Helfer beim 26.
Fünf-Seen-Lauf in Schwerin, haben die 4 MSV Teilnehmer erfolgreich überstanden. Um 10:00 Uhr am
Start 27 Grad, gegen Mittag im Ziel 34,5 Grad. Viel Trinken, viel Trinken
wurde den Startern mit auf den Weg gegeben. Genügend Wasser, um den Schwamm
nass zu machen, sich vom Wasserschlauch berieseln zu lassen, sich einen
Becher Wasser über den Kopf zu kippen oder zu trinken und dazu noch Tee mit
Zitrone sorgten mit dafür, dass die 3246 Aktiven das Ziel erreicht haben.
Vorgemeldet waren aber 4400, die Differenz lässt sich nur mit den
ungewöhnlichen Temperaturen erklären. Bei solchen
Temperaturen Sport zu treiben, dafür muss man seinen Körper gut kennen und
auf Signale achten. Das konnten
unsere 4 Teilnehmer von sich behaupten, sie erreichten folgende Zeiten: 30 km: Laufzeit zwischen 1:54:28 bis 4:31:07 Std. – 576
Teilnehmer Bernd Thomas, 2:21:29
Std., Wertungsklasse M3 Platz 18, AK M50 Platz 5 15 km: Laufzeit
zwischen 0:58:10 bis 3:14:05 Std. – 1118 Teilnehmer Lothar Ahrens,
1:32:29 Std., Wertungsklasse M5 Platz 13 Roswitha Ahrens,
1:37:16 Std., Wertungsklasse W5 Platz 3 10 km: Laufzeit zwischen 0:36:29 bis 2:23:22 Std. – 1552
Teilnehmer Helga Petersohn,
1:11:53 Std., Wertungsklasse W4 Platz 9 |
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MSV Läufer in
Friedrichsbrunn und in Lodersleben Beim 20. Jubiläumslauf in Friedrichsbrunn gingen über
10 km Ruth Heise und Lutz Schindler an den Start. Sie erreichten folgende Ergebnisse: Ruth Heise, W60, 1.Platz, 49:43 min. Lutz Schindler, M60, 1.Platz, 47:29 min Beim 23. Sommerlauf „Rund um den Lautersberg“
startet Lutz Schindler über 15 km. Er legte diese Distanz in 1:09:33 Std.
zurück und belegte damit den 2. Platz in der AK M60. |
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Beim diesjährigen Fallsteinlauf wurde die Strecke
gegenüber dem Vorjahr geändert. 5 oder 10 km standen zur Auswahl. Wer sich
für 10 km entschied, musste die 5 km Runde 2mal laufen, d.h. 3 x Stadion
(Start, zur 2. Runde, Ziel). Für die Zuschauer und auch für die Läufer war
das sicher angenehm. Die Strecke führte auf dem Ilseradweg durchs Ilsetal.
Der Start war 17:00 Uhr und trotzdem zeigte das Thermometer noch 23 Grad. Der Lauf fand in familiärer Atmosphäre statt,
denn fast jeder kannte jeden. Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war
auf beiden Strecken vertreten und erreichte folgende Ergebnisse: 5 km: AK M75, Platz 1, Siegfried Schuhardt, 36:12 min 10 km: AK W50, Platz 1, Jutta Homuth, 55:30 min AK W45, Platz 2, Sieglinde Heider, 57:10 min AK W65, Platz 1, Roswitha Ahrens, 57:33 min AK M60, Platz 2, Norbert Heider, 52:03 min AK M60, Platz 4, Karl-Heinz Hartmann, 55:39 min. |
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9. Nordseelauf
2010 - Sand, Wasser, Schlamm und viel Wind ein Etappenrennen mit vielen Herausforderungen 10 Läuferinnen
und Läufer aus dem Harz- und dem Salzlandkreis waren als Tourläufer beim
Nordseelauf 2010 dabei. Aus unserer Laufgruppe waren es Roswitha und Lothar
Ahrens. Ines Fietzke und Ralf Kornemann reisten jeweils nur für 1 Etappe an. Bei diesem Lauf
gehen rund 300 Tourläufer mit dem Vorhaben, alle Etappen zu schaffen, an den Start.
Mit Tourwanderer, Walker und die jeweiligen Tagesläufer und Tageswanderer
oder Walker sind es täglich rund 500 Teilnehmer. Der diesjährige
Nordseelauf begann am 1. Tag mit einem Doppelstart. 1. Etappe – Start 11:00 Uhr bei 20 Grad in Dangast. Die Strecke war
aus Vorjahren bekannt. Die Veranstalter lassen sich aber jährlich
Streckenänderungen einfallen und so war diesmal ganz unerwartet ein
Strandabschnitt inbegriffen, in dem die Läuferschar durch tiefen, feinen und
weichen Nordseesand laufen musste. 2. Etappe – Start 18:00 Uhr bei 18 Grad in Schillig
(Wangerland) Diese Strecke
führte vom Campingplatz, entlang der Promenade, durch die Dünen und wieder
zurück zum Campingplatz, das wäre einfach gewesen, also wurden noch 1,5 km
Sandlauf eingebaut. Diese beiden
Etappen fanden an einem Tag statt, so ist nicht nur das laufen anstrengend,
es ist auch mit viel Fahrerei verbunden. Unzufriedenheit ist bei den
Teilnehmern nicht zu spüren, denn jede/r hat sich für diesen Aktivurlaub
freiwillig und gern entschieden. 3. Etappe - auf
der Insel Langeoog 11:30 Uhr brachte
die Fähre die Teilnehmer zur Insel und 15:00 Uhr war Start. Auf dieser Insel
lernten wir in diesem Jahr eine neue 3. Strecke kennen und auch hier blieb
uns wiederum unerwartet der Sand nicht erspart. Nach der Anstrengung genoß
wohl jeder die Entspannung im Solebad als Regeneration für den nächsten Tag. Unsere kleine
Laufgruppe war nicht müde und auch nicht fertig, denn am Abend wurde der 71.
Geburtstags eines Läufers gefeiert. 4. Etappe – Start 18:00 Uhr in Greetsiel Es galt für uns
weit zu fahren und Zeit für einen Abstecher nach Emden bot sich an. Das
Wetter schlug um, Regen und Kälte vermiesten den Spaziergang. In Greetsiel
schien die Sonne und Zeit für einen Bummel durch den Ort, mit seinen kleinen
hübschen Häusern, dem 600-jährigen Krabbenkutterhafen, historischen
Giebelhäusern am Hafen und am „Alten Siel“ bot sich an und verkürzte die Zeit
bis zum Start. Die Laufstrecke war ein Rundkurs von rund 11 km. Vom Haus der
Begegnung ging es in Richtung Deich, am Greetsieler Leuchtturm war die
Wendeschleife und Ziel war wieder das Haus der Begegnung. Die Strecke
verlief, Deich hoch, Deich runter, mal
vor dem Deich, mal hinter dem Deich, mal auf dem Deich, mal leichter
Rückwind, mal Gegenwind. 5. Etappe – auf der Insel Wangerooge Auf den Inseln
bestimmen Ebbe und Flut das Leben. Unsere Fähre fuhr
9:10 Uhr und Start war 14:00 Uhr. Bei
20 Grad, Sonne pur und Wind wurden 9
km gelaufen. Aus vergangenen Jahren waren uns noch die „Hasenlöcher“, die
Dünen und die stehende Hitze hinter dem Deich in Erinnerung. So war es auch
2010, Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme waren gefragt. Auf den
Dünenwegen lag Heu, um das Laufen im Sand etwas zu erleichtern. Nach einer
langen Promenadenstrecke erreichten wir das Ziel und jeder freute sich wohl
schon auf das Ausschwimmen in der Therme, so dass der Regen auch niemand
störte. Der nächste Tag
war der Pausentag – Freizeit -. Die Trainer
empfahlen, nicht nur zu ruhen, sondern sich zu bewegen und auch ein leichtes
lockeres Läufchen mit einzuplanen. 8 Mann unserer
Gruppe fuhren nach Holland und 2 schnappten ihre Fahrräder und fuhren am
Deich entlang nach Neuharlingersiel bei Sonne, Wind und Regen. Am späten
Nachmittag stand Bosseln auf unserem Freizeitprogramm. Einige Vertreter des
ortsansässigen Bosselvereins waren mit von der Party und gaben die wichtigen
und notwendigen Hinweise, damit die Bosselkugel auf der Straße rollt und sich
nicht gleich den nächsten Graben sucht. 4 Mannschaften wurden gebildet, in
der Hinrunde wurde noch Gegeneinander gebosselt, auf dem Rückweg war es ein
gemeinsames Bosseln, so dass es am Ende nur Gewinner und keinen Verlierer
gab. Bei der anschließenden Feier bei Gegrilltem und Bier gab es genug zu
erzählen und am Ende hieß es „nächstes Jahr wieder“. 6. Etappe – 14,8 km von Wremen nach Dorum (Land Wursten) 18:00 Uhr wurde
bei schwül warmen Wetter gestartet und auf überwiegend Asphalt gelaufen. Von
Leuchtturm zu Leuchtturm ging es wieder Deich hoch, Deich runter, vor, hinter
und auf dem Deich, durch den Ort Dorum, um dann noch einmal über den Deich
ins Ziel zu laufen. Wer langsam unterwegs war, wurde auf dieser Strecke nass.
Aber alle wurden mit dem Besuch der Therme belohnt. 7. Etappe – die Königsetappe von Neuwerk nach Cuxhaven,
12 km durchs Watt Das Interesse an
dieser Etappe bleibt ungebrochen groß, so dass auch in diesem Jahr wieder 2
Fähren die Teilnehmer auf die Insel brachten. 8:30 Uhr bzw. 11:30 fuhren die
Fähren und 18:30 sollte der Start der Wanderer, Walker, der langsamen Läufer und
18:45 Uhr der Läufer sein. Die Startzeiten verschoben sich auch in diesem
Jahr wieder nach hinten. Die Steckenfreigabe erfolgt durch den Wattranger.
Was macht man so viele Stunden auf der 3,55 km²
großen Insel mit Heuhotel, Leuchtturm und Museum? Nudeln essen, Kaffee trinken, Kuchen essen,
einen Spaziergang und ausruhen. Die Liegewiese ist groß, nur die
windgeschützten Stellen sind knapp. Dieses Vergnügen war den Teilnehmern 1
Stunden gegönnt, dann setzte der Regen ein und jeder flüchtete ins Heuhotel. Regen und Wind
wurden stärker, die Startzeit verschob
sich um 30 Minuten nach hinten und alle wurden unruhig. Endlich Start, vor
Freude bekam keiner mit, ob es noch regnet, aber einige behielten den Umhang
als Windschutz an. Der Start ist auf
der Wiese und nach 1 km geht’s ins Watt – eigentlich -, diesmal ging`s ins
Wasser. Zum 8. Mal liefen wir durch`s Watt, immer gab es viel Wasser, aber so
viel Wasser gab`s noch nie. Bedingt durch den sehr starken Regen und starken
Rückenwind liefen die Priele nicht leer. Wasser so weit das Auge reichte.
Wadentief, Oberschenkeltief und nicht selten stand man im Priel bis zum
Bauchnabel im Wasser. Frust, Freude, Wut war in den Gesichtern zu sehen,
lachen bis schimpfen war zu hören, aber jeder versuchte sich auf seine Art
durchzukämpfen. 2 km vorm Ziel kam noch Schlick hinzu, man sah es nicht –
Wasser-, man spürte es nur unter den Füßen. Immer wieder wurden alle
Teilnehmer angewiesen, den Streckenposten Folge zu leisten, um Unfälle zu
verhindern. Der sonst so gefürchtete weiche feine Dünensand 100 m vor dem
Ziel war in diesem Jahr die reinste Erholung, er war bedingt durch den
starken Regen fest. Alle glaubten,
das „Schlimmste“ sei geschafft, „morgen sind es ja nur 11 km in Bremerhaven,
das kann nicht schlimm werden“. 8. Etappe – Start 15:00 Uhr zwischen SAIL City und
Klimahaus In
Bremerhaven angekommen, an der
Promenade stehend, eine herrliche Kulisse zur rechten Seite und zur linken Seite
Wasser mit vielen Schaumköpfen, „oh ist das stürmig“. 6-Seemeilen = 11,1 km
galt es zu laufen. Die Streckenführung war für alle neu, sehr schön „bei ohne
oder wenig Wind“. Bei diesem Sturm hielten wir uns bis zum Start in den
Gebäuden auf. Eine Erwärmung fiel teilweise aus. Während der Startzeremonie
boten die beiden Häuser und die Masse der Teilnehmer Schutz, aber danach hieß
es erbarmungslos bis Windstärke 6 gegen den Wind zu laufen. Bei Windböen bis
8 musste man sehr standhaft sein, damit man nicht nach rechts oder links
gedrückt wird. Die kleinen Abschnitte mit Rückenwind konnte man kaum genießen
oder ausnutzen, weil einfach die Kraft fehlte. Auch auf dieser Etappe ging es
Deich hoch, Deich runter und die verschiedensten Pflasterungen machten das laufen
teilweise noch schwerer. Zum Zielbogen
mussten rund 800 m bergan bei Gegenwind gelaufen werden, hier zeigte sich,
wer noch Kraft hatte. Ende gut – alles
gut. Bei der Siegerehrung war alles vergessen, die Freude, alles geschafft zu
haben, überwog. Erinnerungsfotos wurden geschossen, Verabredungen bei anderen
Läufen ergaben sich und mit einem Tschüß bis zum nächsten Jahr
verabschiedeten sich alle. Die 10 Tour-Teilnehmer aus dem Harz-und Salzlandkreis
absolvierten die 81,8 km in folgenden Zeiten: Holger Judenhahn,
6:14:46 Std., Platz 7 AK M50, Tour Gesamt 45. – Bernburger Bären Helmut Krüger,
6:34:59 Std., Platz 2 AK M70, Tour Gesamt 60. – SV Medizin Quedlinburg Hans-Günter
Behrens, 7:08:51 Std., Platz 5 AK M70, Tour Gesamt 83. – Schwanebeck Lothar Ahrens,
7:24:00 Std., Platz 5 AK M65, Tour Gesamt 90. – MSV Eintr. Halberstadt Willi Plettner,
8:09:28 Std., Platz 7 AK M70, Tour Gesamt 106. – Laufgruppe Osterwieck Uwe Stüber,
9:42:49 Std., Platz 19 AK M50, Tour Gesamt 114. – LSG Ascania Aschersleben Roswitha Ahrens,
7:13:10 Std., Platz 2 AK W65, Tour Gesamt 27. – MSV Eintr. Halberstadt Christine
Judenhahn, 7:34:46 Std., Platz 7 AK W50, Tour Gesamt 39. – Bernburger Bären Ursula Behrens,
8:42:10 Std., Platz 4 AK W65, Tour Gesamt 75. – Schwanebeck Brigitte Hennig,
lief nur 5 Etappen – LSG Ascania Aschersleben Die Tourzeiten
der Männer lagen zwischen 4:45:59 Std. und 9:42:50 Std. und bei Frauen
zwischen 5:13:20 Std. und 11:42:09 Std. Einzel-Etappen: Ralf Kornemann –
7. Etappe Wattlauf von Neuwerk nach Cuxhaven 12 km, 1:13:26
Std., Platz 36 AK M45, Laufgruppe Osterwieck Ines Fietzke – 8.
Etappe Bremerhaven, 11,1 km, 1:03:48
Std., Platz 16 AK W45, MSV Eintracht Halberstadt Der Nordseelauf
findet 2011 vom 26.06. – 02.07 statt. Gelaufen wird
dann in Norden-Nordteich, Insel Juist und Norderney, Dornumersiel,
Esens-Bensersiel, Insel Baltrum, Nordholz und schließlich wieder zum Schluss
von Neuwerk nach Cuxhaven durchs Watt.
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Jens Abraham beim 6.
„Saale-Bären“ Triathlon Bei der 6. Auflage des Bernburger „Saale-Bären“
Triathlon gelang Jens Abraham vom MSV ein 2. Platz in der Gesamtwertung. Nach 1 km Saaleschwimmen sowie 40 km Rad und 10
km Laufen musste er sich mit einer Gesamtzeit von 1:48:00 h nur Olaf
Überschär (1:46:39 h) vom Triathlon-Team Mitteldeutschland geschlagen geben. |
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9. Seelandlauf – alle Halberstädter Teilnehmer auf dem
Siegertreppchen Genau am Jahrestag der schlimmen
Erdrutschkatastrophe am Concordiasee fand die Die 4 Halberstädter Teilnehmer liefen die 14,3
km. Bei starkem Seewind musste die kleinere Strecke zweimal umrundet werden.
Gelaufen wurde auf kleinen Straßen, Feld- und Waldwegen mit nur wenig
Anstiegen. Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt
wurde Ralf Poerschke Gesamtdritter und Zweiter seiner Altersklasse, Norbert
Heider wurde Alterklassensieger. Bei den Frauen wurde Sieglinde Heider
Gesamtzweite und Siegerin in ihrer Altersklasse, gefolgt von Manuela Felsche
als Gesamtdritte Frau und Zweite in der Altersklasse. Ergebnisse: Ralf Poerschke 1:02:05
Std. 1. Platz AK M 40, Gesamt 3. Norbert Heider 1:16:05
Std. 1. Platz AK M 60 Sieglinde Heider 1:20:09
Std. 1. Platz AK W 40, Gesamt 2. Frau Manuela Felsche 1:20:23
Std. 2. Platz AK W 40, Gesamt 3. Frau |
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31. Harzgeröder Klippenlauf -
Alle Halberstädter Läufer belegten vorderste Plätze Am 6. Juni 10 nahmen 8 Mitglieder der Laufgruppe
des MSV Eintracht Halberstadt an der 31. Auflage des Harzgeröder Klippenlaufes
teil. Angeboten wurden bei strahlendem Sonnenschein Strecken über 4
Distanzen. Nicht nur das heiße Wetter, sondern auch die
anspruchsvollen, teils sehr steilen und schmalen Wege durch Wald und über
glatte Schiefersteine und durch einen Tunnel verlangten den Teilnehmern
einiges ab. Bernd Thomas wurde über die 16-km-Distanz Gesamt-Dritter. Über 5 km
erreichten: Lutz Bernd, M 55,
20:41 min den 1. Platz, Lutz Schindler,
AK M60, 22:27 min. den3. Platz. Über 16 km
gelangen folgende Platzierungen: Bernd Thomas,
M50, 1:05:03 Std., Platz 1, Thomas Lossi, AK
M35, 1:09:27 Std., Platz 1, Norbert Heider,
AK M60, 1:31:58 Std., Platz 2, Sieglinde Heider,
AK W45, 1:35:43 Std., Platz 1, Manuela Felsche,
AK W 45, 1:37:07 Std., Platz 3, Helga Petersohn,
AK W50, 1:44:04 Std. Platz 1. |
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In Salzgitter und
in Wernigerode gelaufen Am beliebten Landessparkassen-Stiftungslauf um
den Salzgitter-See am Rande des Stadtteils Lebenstedt beteiligte sich Lutz
Schindler von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt. Er lief 5,4 km in
24:22 Minuten und belegte in seiner Altersklasse M60 den 2. Platz. Das war
der insgesamt 30. Platz von 125 Startern. Zum 20. Mal wurde in Wernigerode der Halb- und
Stundenlauf ausgetragen. Ergebnisse Stundenlauf: Manuela Felsche, AK W45, 10620 m, Platz 1 Ergebnisse Halbstundenlauf: Ruth Heise, AK W60, 5920 m, Platz 1 Lutz Schindler, AK M60, 6490 m, Platz 1 |
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Zum
„Kennenlernen“ der Halbmarathon- und Marathon-Strecke für den
Halberstadt-Marathon bot sich die Laufgruppe am Mittwoch, d. 26.05.2010 an. Treffpunkt war
16:30 Uhr am Friedensstadion Rudolf-Harbig-Str. Diesem Aufruf
folgten 20 Teilnehmer/innen. 17 Personen bewältigten die HM-Strecke laufend
und 3 per Fahrrad. Obwohl es nur ein Lauf zum Kennenlernen der Strecke war, ist es für schnelle Läufer/innen nicht
einfach, ein langsameres Tempo zu laufen, schließlich sollte ja jeder die
Strecke schaffen. Die Resonanz zur Strecke war o.k. und der Wunsch kam, einen
weiteren Termin für einen gemeinsamen Lauf festzulegen. Der neue Termin wird
dann aber ein Sonntag sein. Der Termin wird wieder in der Presse und auf der
Homepage der Laufgruppe www.laufgruppe-halberstadt.de
bekannt gegeben. Der Organisator
des Sparkassenmarathons ist die Harzsparkasse. Um aber auch
Nicht-Sparkassen-Angestellten die Möglichkeit der Laufteilnahme zu
ermöglichen, gibt es den offenen Halberstadt-Marathon. Die Anmeldung ist nur
online über www.laufgruppe-halberstadt.de
möglich. |
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10. Gerstewitzer
Mühlentaglauf Der 10.
Gerstewitzer Mühlentaglauf und auch gleichzeitig der 7. Landescup-Lauf
Sachsen-Anhalt wurde Pfingstmontag in Nellschütz auf dem Sportplatz
gestartet, führte zur Gerstewitzer Mühle und zurück nach Nellschütz. Für die
6 km Strecke (Hauptlauf der Frauen) war das die direkte Streckenführung. Für
die 10 km (Hauptlauf der Männer) wurden noch 2 zu laufende Schleifen, um ein
Wäldchen und einem kleinen See, eingebaut. Der Veranstalter tat viel, aber
das Wetter war nicht zu beeinflussen und so flüchteten die Läufer/innen kurz
vor dem Start ins Zelt und hofften, dass der heftige Regen aufhört. Die
Startzeit stand fest, der Regen wurde weniger. Kurz nach dem Start war er dann
auch erst einmal vorbei. Anlässlich des Mühlenfestes gab es in diesem Jahr
für alle Gewinner der Altersklassen ein Brot. Folgende
Ergebnisse wurden erreicht: 6km, Ruth Heise,
AK W60, 1. Platz, 29:20 min 6 km, Roswitha
Ahrens, AK W65, 1. Platz, 32:19 min. 10 km, Lutz
Schindler, AK M60, 4. Platz, 44:14 min. Alle 3 Teilnehmer/innen MSV Eintr.
HBS 10 km, Willi
Plettner, AK M70, 3. Platz, 54:32 min, LG Osterwieck. Auf beiden
Strecken waren je 96 TN unterwegs. Die Laufzeiten über
6 km lagen zwischen 21:26 bis 52:01 min.
Die Laufzeiten
über 10 km lagen zwischen 31:42 min bis 1:05:03 Std. |
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Pfingstsamstag ging es für viele, die Freude am Laufen
haben, nach Ermsleben. Auf dem Schulhof der Ludwig-Gleim-Schule war Start und
Ziel für die Kleinen sowie für die Großen. Zwischen mehreren Laufstrecken galt es, sich zu entscheiden. 111 Teilnehmerinnen/Teilnehmer entschieden sich für die
7,6 und 11,4 km. Die Laufgruppe,
die mit 7 Teilnehmern auf beiden Strecken vertreten war, belegte sehr gute
Gesamtplätze. So lief Ruth Heise über 7,6 km als 3. Frau ins Ziel. Auf der
11,4 km Strecke liefen Roswitha Ahrens und Sieglinde Heider in der
Gesamtwertung auf Platz 2 und 3. Beide Laufstrecken führten zur Konradsburg
hinauf, die Burg wurde einmal umrundet und danach ging es durch den Wald
bergab. Auf einer Asphaltstraße ging es dann direkt ins Ziel. Die Temperaturen
waren sehr lauffreundlich, die wenigen etwas feuchten Passagen auf den
Strecken wurden sportlich genommen. Bei der Siegerehrung lachte dann für alle
die Sonne. Folgende
Ergebnisse wurden erreicht: 7,6 km Laufzeit
lag zwischen 29:30 – 59:49 min Ruth Heise, AK
W60, 37:26 min, 1. Platz Gesamtplatzierung:3. Lutz Schindler,
AK M60, 35:27 min. 2. Platz 11,4 km Laufzeit
lag zwischen 40:31 – 1:12:16 Stefan Sackmann,
AK M20, 58:25 min, 4. Platz Sieglinde Heider,
AK W40, 1:04:31 Std., 1. Platz, Gesamtplatzierung: 3 Roswitha Ahrens,
AK W60, 1:04:28 Std., 1. Platz, Gesamtplatzierung: 2 Norbert Heider,
AK M60, 1:00:02 Std., 2. Platz Friedrich
Sackmann, AK M70, 1:07:09 Std., 3. Platz |
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Ein fester Termin
im Laufkalender ist am Himmelfahrtstag der Lauf in Elbingerode. Leider machte
die Temperatur dem Namen des Laufes „Lauf in den Sommer“ keine Ehre.
Handschuhe waren eher von Nöten. Ruth Heise vom
MSV Eintracht Halberstadt konnte bei den Frauen über 16 km insgesamt den 3.
Platz belegen und ging mit einem Pokal nach Hause. Für die AK-Wertung, die in
10èr Schritten erfolgte, gab es Medaillen und per Hand geschriebene
Urkunden. Bei der gefühlten Temperatur
von 6 Grad, wollten die Läuferinnen und Läufer nicht warten. Die Urkunden
werden nachgereicht, so versprach es der Veranstalter. Die Laufstrecken
waren in diesem Jahr nicht ganz einfach zu laufen, die matschigen bis
schlammigen Abschnitte, die vom Wasser sehr ausgespülten und zerfahrenen Wege
erforderten viel Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme. Die Laufzeit über 6 km lag zwischen 21:45
min und 41:20 min und über 16 km zwischen 1:05:03 Std. und 1:54:18 Std. Die Laufgruppe
des MSV Eintracht Halberstadt erreichte folgende Ergebnisse: 6 km Lutz Schindler,
AK M60, Platz 1, 27:08 min Roswitha Ahrens,
AK W60, Platz 1, 33:19 min Gitta Lindemann-Hackmann,
AK W50, 34:18 min 13 km Thomas Lossi, AK
M30, Platz 3, 1:11:28 Std. Ruth Heise, AK
W60, Platz 1, 1:26:28 Std. Jutta Homuth, AK
W50, Platz 1, 1:31:51 Std. Helga Petersohn,
AK W50, Platz 2, 1:44:20 Std. Willi Plettner,
AK M70, Platz 1, 1:41:53 Std. LG Osterwieck |
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An einem
Wochenende 3 Veranstaltungen mit MSV Läuferinnen und Läufer 38. Rennsteiglauf 2010 am 08.05.2010 Beim größten
Crosslauf Europas beteiligten sich rund 16000 Teilnehmer auf 10 verschiedenen
Strecken, egal ob laufend oder wandernd. Bernd Thomas vom
MSV Eintracht Halberstadt bewältigte diese Strecke in einer Rekordzeit von 6:37:38 Std. rund 8 Minuten schneller
als im Vorjahr. Roswitha Ahrens,
die eine Woche vorher noch beim Huy-Burgen-Lauf 55 km lief, absolvierte beim
Rennsteiglauf den Halbmarathon und belegte den 2. Platz in ihrer AK. Gitta
Lindemann-Hackmann gehörte zu den Läuferinnen, die in diesem Jahr ihre 20.
Teilnahme beim Rennsteiglauf verbuchen
konnten, die sie beim Marathon und beim HM absolvierte. Die
Befürchtungen, dass die Strecken durch Wald und über Wiese zu einer
Schlammschlacht oder einer Rutschparty werden, blieben aus. Geregnet hatte es
an den Vortagen genug, aber es trocknete auch schnell ab und mit etwas
Feuchtigkeit unter den Schuhen ist bei einem Crosslauf immer zu rechnen und
so blieben auch die Schuhe und die Laufkleidung nicht sauber. In den
Morgenstunden war es recht kalt, so dass die Frage der richtigen Laufkleidung
schwer fiel. Umso mehr freuten sich die Läuferinnen und Läufer als sich die
Sonne blicken ließ. Die Läufer/innen des MSV Eintracht Halberstadt waren auf
den Strecken Supermarathon und Halbmarathon unterwegs. 1569
Starter/innen liefen die 72,7 km zwischen 5:23:50 Std. und 12:24:05 Std. 4242
Starter/innen liefen die 21,1 km zwischen 1:10:18 bis 4:06:18 Std. Folgende
Ergebnisse wurden von den Läuferinnen und Läufern des MSV Eintracht
Halberstadt erreicht: Supermarathon: (von Eisenach nach Schmiedefeld) Bernd Thomas, M50, Halbmarathon: (von Oberhof nach Schmiedefeld) Gitta
Lindemann-Hackmann, W55, 2:15:19 Std. Helga Petersohn,
W55, 2:21:01 Std., Pl. 47 Roswitha Ahrens,
W65, 2:08:38 Std., Pl. 2 Peter Hackmann,
M45, 2:08:54 Std., Pl. 477 Lutz Schindler,
M60, 1:51:23 Std., Pl. 37 35 km Nordic Walking
(von Schnepfenthal nach Oberhof) 321
Gesamtteilnehmer (m./w) ohne Altersklassenwertung Wolfgang
Michaluki absolvierte diese Strecke in 5:32:47 Std. und belegte damit den 96.
Platz 7-Seen-Wanderung am 08.05.2010 Wer nicht beim
Rennsteig wandern wollte, konnte es bei der 7-Seen-Wanderung tun. Lothar
Ahrens vom MSV Eintracht Halberstadt erkundete das Leipziger Neuseenland, das
sich zu einem attraktiven Landstrich entwickelt hat. Das Braunkohlegebiet
rund um Leipzig bietet die Strecke für die 7-Seen-Wanderung. Hier können
Strecken zwischen 4 und 100 km gewandert werden. Die 50 km Strecke
begann in Kitzscher / Thierbach und endete in Markkleeberg und führte an
mehreren ehemaligen Bergbauseen z.B. Bockwitzer See, Störmthaler See und
Markkleeberger See vorbei. Er benötigte für
diese Strecke 8 Std. 31. Quedlinburger Waldlauf am 09.05.2010 Es ist zur
Tradition geworden, dass alle Frauen, Mütter beim Quedlinburger Waldlauf eine
Rose bekommen, schließlich findet dieser Lauf immer am Muttertag statt und
wenn es Waldemar Cierpinski zeitlich ermöglich kann, ist er bei diesem Lauf
dabei. In diesem Jahr war er unter den Startern über 14,3 km. Der MSV war mit einigen Läufern/innen
vertreten, die alle auf den Plätzen 1-3 in der jeweiligen AK vertreten waren.
So behauptete auch die AK M60 die Plätze 1 bis 3 über 5,6 km für sich. Lutz
Schindler, der am Vortag noch beim Rennsteiglauf den Halbmarathon lief,
führte die 3er-Gruppe an, gefolgt von Karl-Heinz Hartmann und Norbert Heider.
Roswitha Ahrens,
lief ebenfalls beim Rennsteiglauf den HM und behauptete auch hier über 5,6 km
Platz 1 ihrer AK. Friedrich
Sackmann, Sohn Guido und Enkel Stefan liefen 14,3 km, sie nutzten diesen Lauf
gemeinsam als Vorbereitung auf einen längeren Lauf, vielleicht starten diese
3 Generationen gemeinsam bei einem Marathon. Wie es sich zum
Muttertag gehört, die Sonne schien, aber trotzdem herrschte eine angenehme
Lauftemperatur. Folgende
Ergebnisse wurden erreicht, die Auswertung erfolgte in 10èr Schritten: 5,6 km –
Mathildenlauf – (127 Starter/innen) AK W40,
Sieglinde Heider, Platz 4, 32:53 min. AK W60, Roswitha
Ahrens, Platz 1, 32:57 min. AK M60, Lutz
Schindler, Platz 1, 28:12 min. AK M60,
Karl-Heinz Hartmann, Platz 2, 29:48 min. AK M60, Norbert
Heider, Platz 3, 30:22 min. AK M70, Siegfried
Schuhardt, Platz 2, 37:10 min. 14,3 km –
König-Heinrich-Lauf (73 Starter/innen) AK W60, Ruth
Heise, Platz 1, 1:15:04 Std. AK Männer, Stefan
Sackmann, Platz 10, 1:22:45 Std. AK M40, Guido
Sackmann, Platz 18, 1:20:48 Std. AK M70, Hans-Günther
Behrens, Platz 2, 1:23:13 Std. AK M70, Friedrich
Sackmann, Platz 3, 1:24:00 Std. |
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32.
Schloß-Christianental-Lauf Der
Schloss-Christianental-Lauf fand am 02. Mai statt. Vom MSV Eintracht Halberstadt waren Gitta
Lindemann-Hackmann und Peter Hackmann unter den 120 Startern. Das Wetter war
„läuferfreundlich“ bewölkt aber trocken. Die Streckenführung war gegenüber
den Vorjahren etwas abgeändert, sie führte erst durch den Lustgarten und dann
hoch zum Schloss, ab da war alles wie immer. Folgende Ergebnisse
wurden über 11 km erreicht: AK M45, Peter
Hackmann, Platz 3, 50:14 min. AK W55, Gitta
Lindemann-Hackmann, Platz 1, 52:46 min. |
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Der SV Eintracht
Gommern lud die Läufer zum 32. Gommeraner Seenlauf ein. Dieser Lauf war auch
gleichzeitig der 6. Landescup-Lauf. Mehrere
Laufstrecken wurden angeboten. 143 Läufer/innen liefen die für die LC-Wertung
vorgeschriebenen 10,7 km. Die Strecke ist ein Rundkurs und eine Kombination
aus einem Teil Asphaltstraße und einem Großteil an Waldwegen und dies bei
sommerlichen Temperaturen. AK W60, Ruth
Heise, 57:07 min, Platz 1 AK W65, Roswitha
Ahrens, 59:27 min, Platz 1 |
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Der Darß-Marathon
fand in diesem Jahr zum 5. Mal statt. Marion Neumann befand sich zum 3. Mal
unter den Marathon-Teilnehmerinnen und konnte auch diesmal wieder ihre Zeit
verbessern. Glücklich und
zufrieden überquerte sie nach 4:04:38 Std. die Ziellinie und belegte damit
den 6. Platz von 15 Teilnehmerinnen in ihrer AK W40. Die Laufzeiten der 249
Marathonis lagen zwischen 2:52:18 Std. und 6:03:55 Std. Gestartet wurde bei
der Darßer Arche in Wieck. Die Laufstrecke führte die Läuferschar zunächst
nach Prerow, Ahrenshoop, Born und zurück nach Wieck. Die tolle Stimmung
in den Orten wechselte sich mit der herrlichen Ruhe der idyllischen Natur ab.
Die Vorpommersche Boddenlandschaft konnte man beim Darß-Marathon als Läufer/in oder Walker/in auf der Halb- oder
Marathon-Strecke genießen. |
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Bei der Harzquerung
über 51 km, die von Wernigerode nach Nordhausen über Königshütte,
Trautenstein und Neustadt führt, waren Bernd Thomas und Dieter Schramm von
der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt unter den 330 Startern. Den Teilabschnitt
(25km) von Wernigerode nach Benneckenstein bewältigten 43 Teilnehmer und
dabei waren Helga Petersohn und Ruth Heise.
67 Teilnehmer hatten sich für den Teilabschnitt (28km) von
Benneckenstein nach Nordhausen entschieden. Da die Strecken
zum größten Teil durch die Wälder führten, war es angenehm zum Laufen, wenn
nicht die ständigen Anstiege und Bergabläufe gewesen wären, aber das ist der
Reiz einer der schönsten Strecken Deutschlands. Eine
Altersklassenwertung gab es nur auf der 51 km-Strecke, bei den
Teilabschnitten gab es nur eine Gesamtwertung. Folgende
Ergebnisse wurden erreicht: AK M50, Bernd
Thomas, 1. Platz, 4:17:25 Std. AK M50, Dieter
Schramm, 37.Platz, 5:59:02 Ruth Heise,
Gesamtwertung 4. 2:27:12 Std. Helga Petersohn,
Gesamtwertung 11. 3:06:26 Std. |
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Läuferinnen und
Läufer laufen nicht nur, sie kegeln auch 33 Kegelfreudige
trafen sich am 21.04. 18:00 Uhr in der Kegelhalle Harmonie. Unsere kleinsten
und jüngsten Keglerinnen und Kegler gingen alle mit einem strahlenden Lächeln
und einer Urkunde nach Hause. 4 Bahnen wurden
bis zur letzten Minute genutzt, so dass jeder zu 3 x 10 Wurf kam. Die besten
4 Frauen, die besten 4 Männer die Kinder sowie die, die die meisten Pumpen
hatten, wurden besonders geehrt. Die „alten Hasen“ der Laufgruppe freuten
sich, dass Dieter (ehemaliger Leiter der LG) und Renate Müller der Einladung
folgten. Es steht ja beim Kegeln nicht nur die sportliche Bewegung im
Vordergrund, sondern auch das Erzählen. So findet sich
auch genügend Zeit, über die demnächst anstehenden Läufe zu sprechen und
Erfahrungen auszutauschen. Das
Kegel-Organisationsteam hat gute Arbeit geleistet und gab schon den nächsten
Kegeltermin, Freitag, d. 12.11.10 bekannt. Vorher steht aber
noch ein anderer Termin auf dem Programm. Am 19.06.10 radelt die Laufgruppe
und trifft sich anschließend zum Grillen wie immer in der Gartensparte
Mahndorfer Landstraße. Auch diese Veranstaltung findet wieder mit Partner und
Kindern statt. Herzlich eingeladen zu
allen Veranstaltungen, die die Laufgruppe organisiert und durchführt, sind
stets die Helfer und Freunde der LG. |
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Strongman-Run mit
Norbert Sprotte vom MSV Eintracht Halberstadt Diese
Veranstaltung ist eine der härtesten Laufveranstaltungen. Der
Veranstalter baut einen Hindernis Parcours für Erwachsene auf, der
seinesgleichen sucht. "Einmal „Himmel“ – „Hölle“ und zurück (Norbert Sprotte) |
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Ein Laufwochenende
vom Bad Schmiedeberger Brunnenlauf zum Einetallauf in Aschersleben 10. Bad Schmiedeberger Brunnenlauf In diesem Jahr
war der 10. Bad Schmiedeberger Brunnenlauf die Landesmeisterschaft im
Straßenlauf für Erwachsene, Jugend A bis Schüler B. und auch gleichzeitig der
5. Landescup-Lauf Sachsen-Anhalts. Für Männer und Frauen war die Wertungsstrecke über 10 km
angesetzt. Die Strecke war ein Rundkurs von 2,5 km um den Bad Schmiedeberger
Kurpark, der viermal durchlaufen werden musste. Zieleinlauf war am Kurhaus.
Bei sehr schönem Wetter und vielen Zuschauern, die die Straßen säumten machte
dieser Lauf viel Spaß. 225 Läuferinnen und Läufer liefen die 10 km in einer
Zeit zwischen 30:44 min bis 1:14:50 Std. Unter den
Startern befanden sich auch zwei Laufsportlerinnen vom MSV Eintracht
Halberstadt. In der Frauenklasse wurden Landesmeisterinnen Ruth Heise, W60, mit 49:05 min und Roswitha Ahrens, W65, mit 54:09 min. 29. Einetallauf in Aschersleben In diesem Jahr beteiligten sich 7 MSV Läufer und
Läuferinnen am 29. Einetallauf in
Aschersleben. AK W40, Sieglinde
Heider, 47:46 min, Platz 3 AK W60, Roswitha
Ahrens, 47:46 min, Platz 1 AK M70, Siegfried
Schuhardt, 55:57 min, Platz 2 Zu den Startern
über 15 km gehörten: AK W50, Gitta
Lindemann-Hackmann, 1:37:24 Std., Platz 6 AK M40, Peter
Hackmann, 1:29:13 Std., Platz 11 AK M60, Norbert
Heider, 1:25:51 Std., Platz 4 AK M70, Friedrich Sackmann, 1:33:06 Std., Platz 5 |
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Jährlich im April
findet der Kyffhäuser Berglauf für Läufer, Wanderer, Walker und Mountainbiker
statt. Wettermäßig macht der April was er will. Da der Lauf bei jedem Wetter
stattfindet, müssen die Teilnehmer mit jedem Wetter und mit den
unterschiedlichsten Bodenverhältnissen rechnen. In diesem Jahr lief alles
super, die Wege waren trocken, nicht zu kalt, nicht zu warm, kaum Wind –
also, läuferisch ideale
Voraussetzungen. In Bad
Frankenhausen – Start/Ziel – gehen jedes Jahr Aktive der Laufgruppe des MSV
Eintracht Halberstadt an den Start. In diesem Jahr entschieden sich die 3
Teilnehmer für die 14,9 km Strecke mit einem Höhenunterschied von ca. 250 m. Gleich nach dem
Start, auf den Straßen in Bad Frankenhausen, hat man einen herrlichen Blick
von unten nach oben auf das Bauernkriegs-Panorama. Dann geht es auch bald
leicht ansteigend in den Wald hinein. Nach etwa 7 km ist die höchste Stelle
erklommen, die Fernverkehrsstrasse überquert, der Getränkepunkt passiert und
ab dann geht’s bergab dem Ziel entgegen. Wenn die Läufer dann wieder das
Panorama, diesmal auf gleicher Höhe erblicken, wissen sie, jetzt sind es nur
noch 3 km bis zum Ziel. Das Ziel
erreichten die Aktiven nach folgender Zeit: W55, 3. Platz,
Helga Petersohn, 1:37:16 Std. W65, 1. Platz,
Roswitha Ahrens, 1:31:29 Std. M60, 2. Platz,
Lutz Schindler, 1:15:22 Std. Die 335
Teilnehmer, die auf der 14,9 km Strecken unterwegs waren, liefen diese
Distanz zwischen 52:48 min bis 2:39:11 Std. |
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Winterlaufserie in
Quedlinburg Jährlich
organisiert Lothar Fricke vom TSG GutsMuths Quedlinburg den Halb-, Stunden-
und Paarlauf im Stadion Moorberg in Quedlinburg. Dieses
Lauftraining wird im Winterhalbjahr von den Läuferinnen und Läufern sehr gut
angenommen. Wenn das Wetter es will, dann sind 6 Läufe möglich, die 4 besten
Ergebnisse kommen in die Wertung. Die Laufserie
beginnt im November und endet im April, d.h. das breite Wetterspektrum wird
mitgenommen und davor schreckt auch kein Teilnehmer zurück. In diesem Jahr
galt 3 von 5, denn 1 Lauf musste wetterbedingt ausfallen. Nach dem letzten
Lauf findet auch sofort die Siegerehrung statt. Folgende
Ergebnisse wurden z.B. erreicht: AK W40, Marion
Neumann, Platz 1, 35280 m AK W60, Ruth
Heise, Platz 1, 34410 m AK W65, Roswitha
Ahrens, Platz 1, 32900 m AK M60, Lutz
Schindler, Platz 1, 38980 m Erstmals nahm
beim letzten Halb-Stunden-Lauf Karl-Heinz Hartmann teil, der anschließend als
Rundenzähler für die Teilnehmer beim Stundenlauf eingesetzt wurde. |
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Wer zu Hause kein Osterei gefunden hat, konnte sich in Ilsenburg eins
„erlaufen“. Jeder, der die Ziellinie überquerte, bekam nicht nur eine
Einlaufurkunde sondern auch ein buntes Osterei. Die Temperatur meinte es mit den Läufern gut, nicht zu kalt und nicht
zu warm. Auf den Waldwegen ging es teilweise noch recht feucht zu, entweder
ausweichen oder schmutzige und nasse Schuhe zu bekommen, dies wird von
Läufern aber locker gemeistert. Rund 210 Läufer und Läuferinnen kamen nach Ilsenburg, um die 9 oder 17
km zu laufen. Auf beiden Distanzen starteten Läuferinnen und Läufer der Laufgruppe
MSV Eintracht Halberstadt. Sie erreichten folgende Platzierungen: 9 km: 42:52 min, 1. AK M60, Lutz Schindler 49:19 min, 3. AK M60, Norbert Heider 51:47 min, 1. AK W65, Roswitha Ahrens 53:58 min, 6. AK W45, Sieglinde Heider 54:09 min, 5. AK M45, Peter Hackmann 54:24 min, 1. AK W55, Gitta Lindemann-Hackmann 56:04 min, 8. AK
W45, Ines Fietzke 56:23 min, 2. AK W55,
Helga Petersohn 17 km: 1:14:08 Std., 4. AK M50,
Bernd Thomas 1:19:57 Std., 7. AK M45,
Ralf Poerschke 1:44:37 Std., 7. AK M55, Wolfgang Pardeike 1:52:19 Std., 1. AK M70, Friedrich Sackmann |
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30. Vattenfall
Berliner Halbmarathon Berlin lädt ein –
die Teilnehmer kommen und diese werden jährlich mehr. Zum 30. Jubiläumslauf wurde
mit 27.051 Teilnehmern ein neuer Melderekord aufgestellt. Am 21,0975 km
Hauptlauf beteiligten sich 23.799
Läuferinnen und Läufer sowie Walker. Angeboten wurde ebenfalls ein Lauf über
3,2 km und 21,0975 km für Inline-Skating und Rollstuhlfahren sowie
Handbiking. Nach leichtem
Regen beim Start des Rennens zeigte sich bald schon die Sonne und sorgte für
kühle bis annehmbare Bedingungen. Der Mix aus
Livemusik, Künstlern und Spektakel zieht immer mehr Zuschauer an die Strecke.
Die vielen Zuschauer feuerten zusätzlich die Teilnehmer an. Das Starterfeld
sammelt sich vor dem Berliner Dom, läuft unter den Linden durchs
Brandenburger Tor, auf der Straße des 17. Juni zur Siegessäule, vorbei am
Charlottenburger Tor, zum Schloss Charlottenburg, durch den Stadtteil
Charlottenburg-Wilmersdorf, weiter auf dem Kurfürstendamm vorbei am „Cafe
Kranzler“ , der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, dem Kaufhaus des Westens,
zum Potsdamer Platz, vorbei am „Checkpoint Charlie“, Leipziger Straße um dann
schließlich nach Überquerung der Spree auf der Mühlendammbrücke ins Ziel beim
„Roten Rathaus“ zu laufen. Diese vielen
Berliner Sehenswürdigkeiten zu einem Lauf zu verbinden, machen wohl den Reiz
des Laufes aus. So sehen es
zumindest die Läuferinnen und Läufer des MSV Eintracht Halberstadt, die auch
in diesem Jahr wieder dabei waren. Sie erreichten
folgende Ergebnisse: In der AK W40
starteten 1097 Läuferinnen, dazu gehörte auch Marion Neumann. Sie überquerte
die Ziellinie nach 1:50:05 Std. und belegte damit den 127. Platz von 1097 Roswitha Ahrens
gehörte zu den 42 Teilnehmerinnen in der AK W65. Sie belegte hier den 3.
Platz mit einer Zeit von 2:02:01 Std. Lothar Ahrens, AK
M65 kam nach 2:00:36 Std. ins Ziel und belegte Platz 83 von 226 Teilnehmern
in seiner AK. |
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3. LC-Lauf Rund um
das Schaubergwerg „Röhrig-Schacht“ Näheres dazu später, hier nur die Ergebnisse der
MSV-Läufer 6 km, Ruth Heise, Platz 1, 34:13 min 14 km, Lutz Schindler, Platz 2, 1:15:30 Std. |
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14. Blankenburger
Regensteinlauf Das Wetter spielte mit und so startete ein
richtig großes Teilnehmerfeld zum 14. Blankenburger Regensteinlauf im
Sportforum. Es wurden wieder die beliebten Strecken rund um der Burgruine
Regenstein zwischen 5,7km, 10 und 14,3km angeboten. Die Jüngsten konnten 600m
bzw. 1,3 km laufen. Vom MSV Eintracht Halberstadt waren dabei: 10 km 61 Teilnehmer/innen Jutta Homuth, 2. AK W50, 54:34 min Helga Petersohn, 3. AK W55, 1:03:11 Std. Ruth Heise, 1. AK W60, 49:05 min Roswitha Ahrens, 1. AK W65, 56:51 min 14,3 km 136 Teilnehmer/innen Ralf Poerschke, 8. AK M45, 1:04:28 Std. Harald Koch, 20. AK M45, 1:19:58 Std. Norbert Sprotte, 21. AK M45, 1:19:59 Std. Lutz Schindler, 3. AK M60, 1:10:10 Friedrich Sackmann,11. AK M60, 1:32:33 Std. –
eigentlich AK M70 Siegfried Schuhardt, 12. AK M60, 1:49:44 Std. –
eigentlich AK M75 Auf der Walkingstrecke waren Gesa Koch und
Wolfgang Michaluki unterwegs. Zum „Anfeuern“ der laufenden Vereinsmitglieder
standen Karl-Heinz Hartmann und Bernd Homuth an der Laufstrecke. |
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Lauf in den
Frühling 2010 – mit 115 Teilnehmern Genau zum astronomischen Frühlingsanfang, 20.03.2010, startete die
Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt den Lauf in den Frühling. Die fleißigen Helfer trafen sich bereits 8:30 Uhr, um alles vorzubereiten
und dabei war immer ein Auge Richtung Himmel gerichtet, in der Hoffnung, dass
es nicht regnet, denn dunkle Wolken zeigten sich und ein paar Regentropfen
fielen. Die Läuferschar kam aus Halberstadt, aus der näheren Umgebung und aus
dem Raum Aschersleben, Staßfurt. 115
Läufer, Walker und Wanderer folgten der Einladung der Laufgruppe. Beim Eintreffen in den Startbereich bekam jeder ein Los für die
Tombola. Der Satz „den kleinen Abschnitt in die Urne, den großen behalten,
die Urne steht am Mausoleum“, wurde
zig-Mal aufgesagt. Die kleinen und die großen Teilnehmer erhielten
unterschiedliche Lose, so dass für jeden die Gewinnchance größer war.
Pünktlich um 10:00 Uhr klappte die Starterklappe und auf ging`s. Die Strecke und die Streckenlänge konnten
frei nach Leistungsvermögen gewählt werden. Da es auch keine Zeitmessung gab,
ging alles für die einen ganz gemütlich, für Wettkampfläufer trotzdem zügig
los, denn einige wollten eine 13km-Runde laufen. Das Warten bis zur Tombola wurde nicht langweilig, denn die Laufgruppe
hatte für kalte und heiße Getränke, für Schmalzstullen und für Kuchen
gesorgt. Die Kinder konnten sich mit Seifenblasen oder ein Griff in die Tüte
mit Gummibärchen beschäftigen. Die Kinder hatten auch ihre eigene Tombola, so
dass kein Kind mit leeren Händen nach Hause ging. Dank der Sparda-Bank, der Schlachthof- und Landwurst GmbH, Weltbild,
AOK, Harzsparkasse, der Malerin Helga Petersohn bot die Tombola eine große
Auswahl. Ohne der Unterstützung der Mitarbeiter des Friedensstadion, der
Bergwacht Halberstadt und natürlich den vielen Helfern der Laufgruppe wäre eine solche
Veranstaltung nicht durchführbar. Viele Teilnehmer kommen zu jeder Laufveranstaltung, die die Laufgruppe
organisiert, man kennt sich und jeder ist gern wieder dabei. Einige neue
Teilnehmer waren ganz erstaunt und wollten es nicht glauben, dass diese
Veranstaltung genau so wie der Karpfenlauf – Bewegung an der frischen Luft –
kostenlos ist und dann auch noch Essen, Trinken und eine Tombola geboten
wird. Dafür können wir uns nur bei den Unternehmen bedanken, die die
Laufgruppe so unterstützen. |
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Am Sonntag, d. 14.3. ging es zum 28. Celler
Wasa-Lauf. Dieser Lauf gehört mit zu den großen Läufen, bei dem
einige Tausend Läuferinnen und Läufer an den Start gehen. Im März ist das
Wetter sehr unbeständig und so haben die Teilnehmer dies auch über die vielen
Jahre erlebt, von Sonnenschein bis strömenden Regen gab es alles. In diesem
Jahr war es feucht und kalt, aber beim Laufen wird man warm, frieren trifft
eher auf die Zuschauer zu. Auf den angebotenen Strecken über 5km, 10km, 15km
und 20km liefen durch die Straßen von Celle 4343 Läuferinnen und Läufer. Die
Startzeiten waren unterschiedlich. Lediglich für die 825 Teilnehmer über 15
und 20 km lag die Startzeit bei 13.15 Uhr. Bei der teilweise engen Straßenführung, dem
unterschiedlichem Straßenprofil, Bordsteinkanten und Poller musste die
Läuferschar sehr aufpassen und sportliches Verhalten war gefragt. Der MSV Eintracht wurde vertreten durch Roswitha Ahrens.
Sie lief die 15 km, d.h. der Rundkurs von 5 km musste 3 Mal gelaufen werden.
Obwohl sie in die AK W65 gehört, endet beim Celler Wasa-Lauf die
Altersklasseneinteilungen über 15 und 20 km bei der AK 50. Hier liefen alle
Frauen, die älter als 50 Jahre sind in der AK W50. Nach 1:26:25 Std.
überquerte sie die Ziellinie und belegte damit Platz 13 von 23 der. |
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In
diesem Jahr begann in Letzlingen am Samstag, d. 13.03. die LC-Laufsaison
2010. Für
viele Teilnehmer war es der 1. Wettkampf, für viele aber auch nur ein
Trainingslauf zur Vorbereitung auf längere Läufe. Das
Wetter war besser als angekündigt, die Straßen waren trocken, die Waldwege
feucht, auf denen sich Schnee, Matsch und Wasser abwechselten, so dass ein
vorsichtiges Laufen auf diesen Streckenabschnitten erforderlich war. Angeboten
wurden 3km, 6km und 11 km. Über 6
km waren 98 Teilnehmer am Start, dazu zählten auch Ruht Heise und Roswitha
Ahrens, die nach 31:39 bzw. nach 36:25 min ins Ziel kamen. Beide belegten in
ihrer AK W60 und W65 den 1. Platz. Lutz Schindler gehörte zu den 145 Startern über
11 km. Er kam nach 56:33 min. ins Ziel und belegte damit den 2. Platz in der
AK M60. |
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Am
Sonntag, d. 07.03.2010 fand in Dessau der Haideburger Waldlauf statt. Bei 10
cm Neuschnee und sehr schweren Bedingungen hatten die 86 Teilnehmer die Wahl
zwischen 4 verschiedenen Strecken (5 km, 6km, 11,5 km und 21,2 km) Als
einziger Läufer des MSV Eintracht Halberstadt nahm Bernd Thomas an diesem
Lauf teil. Er absolvierte die Halbmarathonstrecke und belegte in der AK M50
den 1. Platz. In einer Zeit von 1:34:23 h überquerte er als Gesamtvierter die
Ziellinie. Für Bernd Thomas war es der erste Wettkampf in diesem Jahr. |
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14 Mal das
„Goldene Sportabzeichen“ Auf eine private Initiative hin fand in diesem
Jahr die Verleihung des Deutschen Sportabzeichens für Erwachsene statt. Da
z.Z. leider kein Ansprechpartner des Kreissportbundes Harz in unserer
Harzkreisstadt tätig ist, hatte sich die Barmer Ersatzkasse, Geschäftsstelle
Halberstadt, bereit erklärt, helfend einzugreifen. In einer gemütlichen Kaffeerunde wurden die
Sportabzeichen an die aktiven Frauen und Männer verliehen. Die Krankenkasse
tritt auch als Hauptsponsor für das Deutsche Sportabzeichen auf. So erhielten die Sportlerinnen und Sportler
Lothar Kobus, Herbert Schirrmeister und Jens-Peter Graßhoff das
Sportabzeichen in Silber, Max Bartels in Gold, Helmut Wilke in Gold mit 11
Wiederholungen und Ruth Heise in Gold mit 14 Wiederholungen. (Helmut Wilke) |
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Wintervolkslauf in
Amelinghausen In Amelinghausen bei Lüneburg wurde der 10.
Wintervolkslauf gestartet. Lobenswert war, dass der Veranstalter fast die
11,5 km lange Runde durch Wald und Flur abgestreut hatte. Lutz Schindler nahm an diesem Lauf zum 4. Mal
teil. Nach 53:36 min erreichte er als erster in seiner AK M60 das Ziel. |
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Mit dem 30. Fuchsberglauf startete der Lusaner
Sportclub die Serie von drei Jubiläumsläufen in diesem Jahr. (30.
Heeresberglauf am 9.7. und der 30. Weihnachtslauf am 26.12.) Der Veranstalter verkürzte auf Grund der
Winterverhältnisse die 12-km-Strecke auf 10 km und änderte auch die
Streckenführung. Gelaufen wurde nun hauptsächlich auf Parkwegen mit verharschten
Schnee bedeckt und auf trockenen Asphaltstraßen in zwei Runden. Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt
waren dabei: Ruth Heise, AK W60, Platz 1, 48:46 min. Lutz Schindler, AK M60, Platz 3, 44:33 min. |
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Rund um die
Zinkspitze, 9. Crosslauf in Hundeshagen Dieser Crosslauf fand bei sehr komplizierten
Bodenbedingungen statt. Teilweise mussten die Läuferinnen und Läufer in
schmalen Eisrinnen, Reifenspuren von Forstfahrzeugen oder auf verharschtem
Schnee laufen. Die Teilnehmer und natürlich der Veranstalter waren froh, dass
jeder wieder gesund das Ziel erreichte. Angeboten wurden 5km und 16km. Vom MSV Eintracht Halberstadt waren auf der 16km
Strecke dabei: Ruth Heise, AK W60, 1. Platz 1:49:08 Std. Lutz Schindler, AK M60, 1. Platz, 1:35:53 Std. Für die Sieger gab es einen Glaspokal. |
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Am 22.01.2010, („der Sonntag“ in der arabischen
Welt) fand in Dubai zum 11. Mal der Standard Chartered Dubai Marathon statt. Beim Dubaimarathon wurden 3 Strecken angeboten: die
Marathonstrecke, 10 und 3 km. Über die Marathonstrecke starteten nicht nur
Volksläufer sondern auch die Marathonspitzenläufer wie Haile Gebrselassie,
der es in diesem Jahr nicht schaffte, den Weltrekord zu brechen. Gestartet wurde in der Dunkelheit. D.h. für die
Marathonis 6:30 Uhr und für die 10 km Starter 6:45 Uhr. Der 3 km-Fun-Run
startete erst um 11:00 Uhr. Die morgendliche Temperatur lag bei 18 Grad und
es wurde der aufgehenden Sonne entgegen gelaufen. Start war beim Westin Hotel
(Dubai Media City). Die Laufstrecke verlief entlang der Al Sufouh Road und
der Jumeirah Road bis zum Union House, Wendeschleife und auf den gleichen
Straßen ging es zurück. Es war eine flache Strecke, die fast geradeaus
verlief mit 3 Rechtskurven, 1 Linkskurve und 2 180 Grad Kehren. Die vielen
beeindruckenden Sehenswürdigkeiten ließen die Strecke nicht eintönig werden.
Das Auge hatte viel zu tun. Die Strecken-km-Angaben nahm man kaum war, man orientierte sich
mehr an den Besonderheiten, an den traumhaften Anblicken wie z.B. des Burj Al
Arab, dem Jumeirah Beach Hotel, der Jumeirah Mosque usw. Bei Läufen mit einer
Wendeschleife ist immer der besondere Reiz dabei, die entgegenkommenden
Läufer/innen zu sehen, oder anzufeuern oder einfach nur mit dem gehobenen Arm
zu begrüßen, denn überall begegnet man aus anderen Läufen Bekannte, mit denen
man dann gern auch während des Laufes plaudert. Palmen säumten zwar teilweise die Laufstrecke,
aber Schattenspender waren sie nicht und so sorgten Wasser und nasse Schwämme
für etwas Abkühlung bei 27°C. Jeder, der die Ziellinie überquerte bekam eine
Medaille um den Hals. Im Start-Zielbereich erwartete die Teilnehmer und
Zuschauer ein super Unterhaltungsprogramm. Wer eine solche Reise unternimmt, der läuft nicht
nur 10 km sondern der läuft 42 km. Beide Läufer/in vom MSV Eintracht Halberstadt
bewältigten die Marathondistanz
(42.195km) wie folgt: Roswitha Ahrens, AK W65, 1.Platz, 4:38:36 Std. Lothar Ahrens, AK M65, 9.Platz, 4:49:44 Std. Eigentlich sollte man sich läuferisch auf einen Marathon
gut vorbereiten. Die Schneefälle Ende Dezember und im Januar erschwerten das
Laufen, also war Skiwandern der Ausgleich. Nach dem Lauf beendete ein Kurzurlaub mit vielen
weiteren Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen diese Reise. |
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Am 1. Sonntag des Jahres wird in Meisdorf nach
dem Lauf kräftig Punsch getrunken. Dieser Lauftreff wird von vielen genutzt, um den
eigenen Trainingszustand zu testen oder
beim Lauf mit seinem Nachbarn zu erzählen. Auszutauschen über das
Vergangene oder über die Lauf-Planung des neuen Jahres bieten genügend
Gesprächsstoff. 6 km, 10 km oder auch 20 km konnten in dem weichen Schnee und
mit Schneeflocken von oben zurückgelegt werden. Die Strecken sind vom
Selketallauf her bekannt und heute musste statt auf Waldwegen auf die Straße
gewechselt werden. Von der Laufgruppe waren dabei: Lutz Schindler und Roswitha Ahrens über 10 km. |